Microsoft Office Tutorials and References
In Depth Information
tung einzelner Webseiten dargestellt werden. Darüber hinaus werden hier auch wichtige
Fachbegrife wie „Websitespalte“ oder auch „Inhaltstyp“ erläutert.
Webparts, deren Integration auf Webseiten und deren Konigurationsmöglichkeiten spielen
in einer SharePoint­Umgebung eine sehr große Rolle. Die Fragen und Antworten in Kapitel 4
behandeln ausführlich die damit zusammenhängenden Themenbereiche. Es wird aber nicht
nur gezeigt, wie Webparts auf der SharePoint­Oberläche (Webseiten) verwaltet werden,
sondern auch, wie eigene Webparts generiert werden können.
Eines der großen Themen eines Systems wie Microsot SharePoint Server 2013 ist die Ver­
waltung von Daten jedweder Art, also der Einsatz als Dokumentenmanagementsystem
(DMS). Diesem Thema widmet sich Kapitel 5 , wo unter anderem erläutert wird, was Sie mit
Listen und Bibliotheken bewerkstelligen können und wie beispielsweise das „Zusammen­
spiel“ mit Produkten wie Excel erfolgen kann.
Kapitel 6 ist einem weiteren Themenschwerpunkt einer SharePoint­Umgebung gewidmet:
der Zusammenarbeit. Collaboration , so der englische Begrif für Zusammenarbeit, vereint
all die Funktionen, die mit Kalendern, Aufgaben oder generell mit der zwischenmensch­
lichen Kommunikation zusammenhängen. Dabei wird beispielsweise auch erläutert, wie
die Funktionen von Microsot SharePoint Server 2013 in die gewohnte Oice­Umgebung
eingebunden werden können. Wikis, Blogs, Microblogs, Umfragen oder auch das Projekt­
management sind weitere Themen.
Microsot SharePoint Server 2013 verfügt über ein ausgeklügeltes Berechtigungssystem,
das eine hohe Flexibilität bietet. Den damit zusammenhängenden Themen widmet sich
Kapitel 7 . Hier können Sie insbesondere nachlesen, wie eine optimale Integration von
SharePoint und dem ADS­Verzeichnisdienst die Systemverwaltung wesentlich optimieren
kann.
Ein System wie Microsot SharePoint Server 2013, bei dem im Laufe der Zeit eine Vielzahl
von Daten, Elementen und Objekten hinterlegt wird, ist nur so gut wie seine Suchfunktio­
nen. Kapitel 8 widmet sich diesem Thema. Es werden darin unter anderem Inhaltsquellen,
Crawl­ bzw. Durchforstungsvorgänge oder auch die Festlegung von Suchbereichen ( Scopes )
ausführlich behandelt.
Kapitel 9 beschätigt sich mit den Daten und Prozessen im geschätlichen Umfeld. Begrife
wie BI ( Business Intelligence ), KPI ( Key Performance Indicator ), Dashboard, Dashboard
Designer oder auch die Erläuterungen zum PerformancePoint Server werden erläutert und
anhand praktischer Beispiele dargestellt.
Da der Einsatz von Worklows zur Steuerung bestimmter Abläufe ebenfalls einen Schwer­
punkt von Microsot SharePoint Server 2013 darstellt, inden Sie alles Wissenswerte dazu
in Kapitel 10 . Neben der Darstellung von Standard­Worklows (z. B. Genehmigungs­Work­
lows) inden Sie hier auch Hinweise auf Möglichkeiten zur Erstellung eigener Abläufe und
der dabei verfügbaren Möglichkeiten zum Einsatz von Schleifen. Ergänzt wird das Ganze
über entsprechende Angaben zu den sogenannten Informationsverwaltungsrichtlinien, die
eine gezielte Dokumentensteuerung ermöglichen.
Was in den Kapiteln 2 bis 10 thematisch nicht zuzuordnen war, inden Sie in Kapitel 11 . Es
handelt sich dabei um eine Sammlung praktischer Lösungen zu verschiedensten Themen
wie beispielsweise der Einsatz der SharePoint­Papierkörbe, die Verwendung von Protokollen
und Verwendungsberichten ( Web-Analytics-Berichte ) oder auch besondere Themen zu Web­
seiten, Benachrichtigungen oder Listen und Bibliotheken.
 
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