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Bild 10.4■ Allgemeine Angaben für eine Worklow-Deinition
8. Mit der Schaltläche Weiter wird auf die nächste Seite der Worklow­Koniguration
gewechselt, wo zunächst im Bereich Genehmigende Personen festgelegt wird, ob der
Worklow an einzelne Personen oder an mehrere Teilnehmer parallel zugewiesen wer­
den soll (sofern mehrere deiniert sind) und welche Aufgaben die Teilnehmer durchfüh­
ren dürfen. Dürfen sie also beispielsweise Aufgaben delegieren, so muss dies hier expli­
zit festgelegt werden.
Mehrere Genehmiger werden jeweils durch Semikolon getrennt eingegeben. Wird
bei der Teilnehmerzuweisung eine Gruppe ausgewählt, so werden alle Mitglieder
dieser Gruppe am Ablauf des Worklows beteiligt.
 9. In dem freien Textfeld ( Anforderung ) kann noch ein Text eingetragen werden, der dem
oder den Teilnehmern angezeigt wird; dies ist eine Art Handlungsanweisung für die
Bearbeitung des Worklows.
10. Mit der Festlegung eines Fälligkeitsdatums bzw. der Vorgabe einer Anzahl von Tagen
oder Wochen wird eine Eskalation implementiert. Auf diese Art und Weise ist es mög­
lich, Worklows zu überwachen und bei fehlender Reaktion durch bestimmte Teilneh­
mer diese erneut zu erinnern.
11. Sollen weitere Personen über den Start eines Worklows informiert werden, müssen
diese im Bereich CC eingetragen bzw. ausgewählt werden.
 
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