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Vorgegeben ist jeweils ein Sicherungsintervall von 10 Minuten, was bei umfangreicher
Dateneingabe durchaus zu lang sein kann. Wählen Sie hier den Wert, der zu Ihrer Ar-
beitsweise am besten passt. Zusätzlich kann dort noch ein spezieller Ordner für die Si-
cherungen angegeben werden. Außerdem sollte noch die Option Beim Schließen ohne
Speichern die letzte automatisch gespeicherte Version beibehalten aktiviert bleiben.
Sollten Sie es einmal mit einer Arbeitsmappe zu tun haben, bei der die automatische
Wiederherstellung nicht erwünscht ist, kann diese Mappe unter AutoWiederherstellen-
Ausnahmen für ausgewählt und die Wiederherstellung gezielt für diese Mappe deakti-
viert werden.
Getrennt davon ist im Dialog noch der Standardspeicherort vorgegeben, unter Windows
8 und 7 ist dies beispielsweise C:\Users\<Benutzername>\Documents . Außerdem kann
das Dateiformat, das als Standard gelten soll, unter Dateien in diesem Format speichern
bei Bedarf geändert werden.
Wird das Programm im Fall einer unplanmäßigen Beendigung erneut geöffnet, er-
scheint auf dem Startbildschirm ein Link Wiederhergestellte Dateien anzeigen , der das
Aufgabenbereichsfenster Dokumentwiederherstellung mit einer Liste der verfügbaren
Dateien öffnet. Wenn Sie ohne Startbildschirm arbeiten, wird dieses Fenster automa-
tisch eingeblendet. Für jede Datei wird hier eine Schaltfläche mit einem kleinen Menü
angeboten, um die Datei entweder zur Ansicht zu öffnen oder eventuell unter einem
neuen Namen zu speichern. Dateien, die nicht mehr benötigt werden, können auch
gleich gelöscht werden. Sind Reparaturen an der Datei vorgenommen worden, können
sie angezeigt werden.
Abbildung 2.109 Menü zu einer wiederhergestellten Datei
Wird neben der als Original gekennzeichneten Datei noch eine als Wiederhergestellt be-
zeichnete Datei angeboten, ist es in der Regel sinnvoll, die wiederhergestellte Version zu
 
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