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Abbildung 4.43 Beispiel für eine Matrixformel
Matrixformeln sind also eine Arbeitserleichterung für den Fall, dass bestimmte Formeln
wiederholt verwendet werden sollen. Anstelle einer Matrixformel könnten Sie auch
mehrere Einzelwertformeln durch Kopieren erzeugen. Doch abgesehen von dem größe-
ren Aufwand besteht hier auch der Nachteil, dass eine Gruppe von Einzelwertformeln
mehr Speicher benötigt als die entsprechende Matrixformel. Auch eine spätere Ände-
rung ist einfacher, wenn Sie eine Matrixformel verwenden können, weil eben nur eine
Formel geändert werden muss.
Eingabe einer Matrixformel
Die Vorgehensweise, um eine Formel als Matrixformel einzugeben, soll an dem folgen-
den Beispiel demonstriert werden:
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Der erste Schritt ist die Markierung der Matrix, die die Ergebnisse der Matrixformel
aufnehmen soll. In Abbildung 4.44 ist das der Zellbereich D5:D7. Dieser Schritt ist
ganz entscheidend, denn wenn Sie nur eine Zelle markieren, liefert die Matrixfor-
mel auch nur ein einziges Ergebnis. Die Größe dieser Ergebnismatrix sollte in der
Regel exakt so groß sein, dass die Matrixformel alle Ergebnisse erzeugen kann, die
durch die Wertegruppe(n), auf die sich die Formel bezieht, möglich sind. Ist die Er-
gebnismatrix kleiner, werden mögliche Ergebnisse »unterschlagen«, ist sie dagegen
größer, erscheint in den überzähligen Zellen der Wert NV als Hinweis darauf, dass für
diesen Fall keine Werte vorliegen, mit denen die Formel arbeiten kann.
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Der zweite Schritt ist die Eingabe der Formel in eine der Zellen der Ergebnismatrix.
Dabei spielt es keine Rolle, in welche dieser Zellen die Formel eingetragen wird. Die
 
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