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auch deaktiviert werden kann. Unter Regeln für die Fehlerüberprüfung können Sie fest-
legen, in welchen Fällen die Fehlerüberprüfung den Fehlerindikator einblenden soll.
Die Überprüfung kann nicht nur auf Fehlerwerte in einer Zelle reagieren, sondern auch
bei Formeln mit Eigenschaften warnen, die vermuten lassen, dass etwas nicht in Ord-
nung sein könnte. Das gilt z. B. für Summenformeln, die sich nicht auf alle Zellen im Be-
reich darüber beziehen. Wählen Sie selbst, wie streng die Prüfung sein soll. Stimmen Sie
die Kriterien auch auf Ihre Arbeitsweise ab. Wenn Sie z.B. immer zuerst die Formeln
entwickeln, bevor Sie Werte eingeben, sollten Sie das Kriterium Formeln, die sich auf
leere Zellen beziehen abwählen.
Abbildung 4.52 Einstellungen für die Fehlerüberprüfung
Solange die Fehlerüberprüfung im Hintergrund aktiviert ist, erscheinen bei einer Zelle,
die einen Fehlerwert liefert oder eine der hier abgehakten Bedingungen erfüllt, kleine,
farbige Fehlerindikatoren. Die Farbe dafür kann über die Schaltfläche unter Fehlerüber-
prüfung ausgewählt werden. Wird die Zelle markiert, erscheint ein Fehlersymbol. Wird
es vom Mauszeiger berührt, finden Sie einen Hinweis auf den Fehler. Ein Klick oder Tipp
öffnet ein Menü für mögliche Reaktionen auf den Fehler.
Die erste Zeile enthält immer eine kurze Problembeschreibung. Mit Hilfe für diesen Feh-
ler anzeigen finden Sie Details zu dem monierten Tatbestand. Wenn möglich, wird eine
Option angeboten, mit der der Fehler direkt korrigiert werden kann. In Abbildung 4.53
wird z. B. angeboten, den Bezug des Bereichs der Summenfunktion zu erweitern.
Das Beispiel in der Abbildung ist aber zugleich ein Fall von falschem Alarm. Die War-
nung bezieht sich darauf, dass die Zelle mit der Jahreszahl nicht mit in den Summenbe-
reich aufgenommen wird. Da Excel die Bedeutung der Zahl als Jahreszahl nicht automa-
tisch erkennen kann, kommt es zur Warnung. In diesem Fall können Sie mit der Option
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