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Excel fügt für jeden Quellbereich neue Zeilen/Spalten ein sowie Formeln, die die Daten
dann zusammenfassen, entsprechend der Funktion, die im Dialogfeld gewählt worden
ist. Die Tabelle wird automatisch gegliedert und zunächst mit der höchstmöglichen
Komprimierung angezeigt. Sie können mit den Gliederungssymbolen aber alle Detail-
daten im Zielbereich sichtbar machen.
Abbildung 6.2 Verknüpfte Konsolidierung
6.3
Add-In für statistische Datenanalyse
Für die statistische Analyse von Daten in einer Tabelle stehen nicht nur die zahlreichen
statistischen Tabellenfunktionen zur Verfügung, die in Kapitel 16, »Tabellenfunktio-
nen«, vorgestellt werden. Als Zusatzprogramm kann außerdem ein umfangreiches Ana-
lysewerkzeug eingesetzt werden, das die statistische Auswertung vorgegebener Daten
vereinfacht. Wenn Sie das Add-In Analyse-Funktionen installiert und über Datei
Optionen Add-Ins in die Liste der Zusatzprogramme eingefügt haben, die Excel bereit-
stellt, erscheint dafür auf dem Register Daten eine zusätzliche Gruppe Analyse mit der
Schaltfläche Datenanalyse .
Bevor Sie eine der zahlreichen Optionen dieses Befehls verwenden können, müssen die
Daten, die analysiert werden sollen, in einem Tabellenblatt so angeordnet werden, dass
die gewählte Analyse-Funktion damit arbeiten kann. Wie die Daten für eine bestimmte
Funktion vorliegen müssen, hängt von der jeweiligen Funktion ab. Es würde den Rah-
men dieses Buches sprengen, auf die einzelnen Funktionen des Pakets einzugehen. Des-
halb hier nur ein Beispiel: die Erstellung eines Histogramms. Diese spezielle Form des
Diagramms wird gerne eingesetzt, um Häufigkeitsverteilungen darzustellen. Detail-
lierte Informationen zum Thema Analyse-Funktionen finden Sie in: Helmut Vonhoegen,
Excel 2010. Formeln und Funktionen , Vierfarben Verlag.
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