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verwendet). In der Abbildung ist dieser Bereich zur besseren Verdeutlichung mit ei-
nem Muster gekennzeichnet. Der Bereich wird bestimmt durch die Spalte mit den
alternativen Werten und durch die Zeile, die die Formel oder die Formeln enthält,
die der Befehl mehrfach durchrechnen soll. Im Unterschied zu einer normalen For-
mel wird das Ergebnis bei dieser Operation eben nicht in der Zelle angezeigt, die die
Formeln enthält, sondern in einer fortlaufenden Reihe von Zellen.
4 Nun kann aus der Gruppe Datentools auf dem Register Daten über das Menü der
Schaltfläche Was-wäre-wenn-Analyse der Befehl Datentabelle aufgerufen werden.
In dem kleinen Dialogfeld wird in diesem Beispiel die Eingabe der Zelladresse für den
Zinssatz, also B6, erwartet. Das ist die Eingabezelle, in die die verschiedenen Zins-
sätze nacheinander »eingeschoben« werden, um die Barwertformel jedes Mal neu zu
berechnen. Da die alternativen Werte für den Zinssatz in einer Spalte angeordnet
sind, muss die Adresse $B$6 in dem Feld Werte aus Spalte eingetragen werden. Wä-
ren die alternativen Zinssätze nur in einer Zeile angeordnet – etwa D6 bis L6 –, müss-
ten Sie die Zelladresse in dem Feld Werte aus Zeile eintragen.
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Wenn Sie die Eingaben im Dialogfeld bestätigen, rechnet Excel 2013 für alle alterna-
tiven Zinssätze die Barwertformel durch und stellt die Ergebnisse in der Spalte unter
der Formel zur Verfügung.
Abbildung 6.6 Berechnete Alternativen
 
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