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Abbildung 16.8 Arbeitszeitrechnung mit korrekten Zeitsummen
16.4.4
Tabellenblätter für Arbeitszeitberechnung
Zum Abschluss noch ein Beispiel, in dem ganz unterschiedliche Funktionen für die Be-
rechnung von Arbeitszeiten genutzt werden, eine Aufgabe, die in der Regel mühsames
Ermitteln von Überstunden und zu wenig geleisteten Stunden erfordert. Hier hilft ein
geeignetes Tabellenblatt. In der hier vorgestellten Lösung erfahren Sie, wie Sie eine An-
wendung erstellen, in die Sie Datum, Arbeitsbeginn, -ende und Pausen eintragen, und
schon zeigt Excel, ob Sie nachsitzen müssen oder früher nach Hause gehen dürfen.
Wenn Sie an Wochenenden und an Feiertagen arbeiten sollten, werden diese Sonder-
schichten automatisch berücksichtigt und vom Programm gutgeschrieben.
Damit auch mit negativen Zeitwerten gerechnet werden kann, wählen Sie die Register-
karte Erweitert unter Excel-Optionen . Aktivieren Sie das Kontrollkästchen 1904-Datums-
werte verwenden . Sie sollten dies möglichst vor der Eingabe von Datumswerten tun,
weil bei nachträglicher Umstellung auf ein Datum immer 1.492 Tage aufaddiert wer-
den. Das Datumssystem, das von 1.1.1900 rechnet, kann zwar auch negative Zeitwerte
berechnen, ist aber nicht in der Lage, das Ergebnis in einem Zeitformat anzuzeigen, die
Zelle wird mit #-Zeichen gefüllt.
Erfassen der Stammdaten
Beginnen Sie mit der Erstellung eines Stammdatenblatts. Dort werden folgende Infor-
mationen erfasst:
Name, Personalnummer und Abteilung
Stundenübertrag aus dem Vorjahr
tägliche Arbeitszeit
jährliche Feiertage
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