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Abbildung 16.17 Der Graph der Dichtefunktion der Standardnormalverteilung
Zusätzlich stellt Excel 2013 noch einige weniger gebräuchliche Verteilungen zur Verfü-
gung, die gleichwohl für Spezialanwendungen nützlich sind.
Um die Handhabung der Verteilungsfunktionen zu erleichtern, hier noch abschließend
ein Hinweis. Den Wahrscheinlichkeitsverteilungen liegt mathematisch immer eine
Dichtefunktion zugrunde, bei der Normalverteilung etwa die berühmte Glockenkurve.
Der jeweilige y-Wert sagt aber noch nichts über die Wahrscheinlichkeit des zugehören-
den x-Wertes. Erst die Fläche zwischen zwei x-Werten (mathematisch das bestimmte In-
tegral) ist ein Maß für die Wahrscheinlichkeit.
In Anlehnung an die diskreten Verteilungen verwendet Excel 2013 hier einen Wahr-
heitswert Kumuliert , der die Funktion veranlasst, entweder die Dichte ( FALSCH ) oder die
Wahrscheinlichkeit ( WAHR ) zu berechnen; der erste Fall liefert also den Wert der Dichte-
funktion, der zweite den Wert der Wahrscheinlichkeitsverteilung. Praktisch wird die
Dichtefunktion so gut wie nie benötigt.
Für die meisten Verteilungsfunktionen steht obendrein eine inverse Funktion zur Verfü-
gung ( ...INV() ). Das Verhältnis der beiden Funktionen zueinander ist folgendes:
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