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In Depth Information
Funktion
Beschreibung
TVERT( x ; Freiheitsgrade ; Seiten )
Liefert Wahrscheinlichkeiten für
T-verteilte Zufallsvariable.
UNTERGRENZE( Zahl ; Schritt )
Rundet eine Zahl auf das nächste Viel-
fache von Schritt .
VARIANZ( Zahl1 ; Zahl2; ...)
Schätzt die Varianz der Grundgesamtheit
auf der Basis einer Stichprobe.
VARIANZEN( Zahl1 ; Zahl2; ...)
Berechnet die Varianz auf der Basis der
Grundgesamtheit.
WEIBULL( x ; Alpha ; Beta ; Kumuliert )
Liefert Wahrscheinlichkeiten für eine
Weibull-verteilte Zufallsvariable.
16.7
Nachschlage- und Verweisfunktionen
Die unter der Kategorie Matrix aufgeführten Funktionen dienen in erster Linie der Be-
handlung von Bezügen, also dem Ermitteln der Adressen von Zellen, der Größe von Be-
reichen, dem Durchsuchen von Bereichen etc.
16.7.1
Verweistabellen abfragen
Zu den Funktionen, die für ganz unterschiedliche Situationen von großem Nutzen sind,
gehören dabei die Verweisfunktionen VERWEIS() , WVERWEIS() und SVERWEIS() . Sie können
überall dort benutzt werden, wo es darum geht, aus einer vorhandenen Tabelle, deren
erste Zeile oder Spalte in aufsteigender Reihenfolge sortiert ist, gezielt Informationen
herauszuziehen. Typische Beispiele für solche Tabellen sind Steuertabellen, Inventarlis-
ten, Verzeichnisse und Kataloge.
Die folgende Tabelle zeigt ein Beispiel für eine horizontale Verweistabelle mit der Funk-
tion WVERWEIS() . Darin sind durchschnittliche Werte für Wohnungen aufgelistet. In der
ersten Zeile ist die Zimmeranzahl in aufsteigender Reihenfolge eingetragen. Für jede
Zimmeranzahl sind nun in den nachfolgenden Spalten bestimmte Daten aufgeführt. Das
heißt, die Daten von Zelle B5 bis B7 gehören zu den Einzimmerwohnungen, die Daten
in den Zellen C5 bis C7 gehören zu den Zweizimmerwohnungen usw.
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