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dings aufgrund der enormen Erweiterung des Tabellenblatts in Excel 2013 meist kein
Hindernis mehr.
Reicht aber der Hauptspeicher überhaupt aus, um mit der geplanten Tabelle umzuge-
hen, oder muss die Tabelle gesplittet werden? Hier sind natürlich nur ungefähre Schät-
zungen möglich. Wenn Sie mit mehr als einer Tabelle arbeiten, sollten Sie festlegen, ob
eine Verbindung zwischen den verschiedenen Tabellen bestehen soll. Gibt es eine ge-
meinsame Spalte, die in beiden Tabellen vorkommt und eine Verknüpfung erlaubt?
17.2.3
Regeln für die Wahl der Spaltennamen
Bei der Wahl der Spaltennamen tun Sie gut daran, ein paar Regeln zu beachten:
Die Spaltennamen sollten normalerweise eindeutig sein. Es ist zwar möglich, Spal-
tennamen auch mehrfach zu verwenden; bei der Funktion Spezialfilter führt dies
aber zu Problemen, weil dann immer nur die erste Spalte, die einen bestimmten
Namen verwendet, durchsucht wird, nicht aber die zweite Spalte mit dem gleichen
Namen.
Vermeiden Sie Kommas, Punkte, Leerzeichen, Bindestriche und Semikola. Verwen-
den Sie keine Namen, die wie Zellbezüge aussehen. Soll ein Name aus mehreren Tei-
len zusammengesetzt werden, verwenden Sie statt der Leerzeichen jeweils einen
Unterstrich.
Was die Länge der Spaltennamen betrifft, ist ein brauchbarer Kompromiss sinnvoll
zwischen einem Namen, der sprechend ist, also genau erkennen lässt, worum es in
der Spalte geht, und einem Namen, der möglichst kurz ist. Wenn der Name sehr lang
ist, haben Sie nicht nur mehr Arbeit bei der Formulierung von Abfragekriterien,
auch die Wahrscheinlichkeit von Tippfehlern wächst.
Ist schließlich die Überschriftenzeile mit den Spaltennamen eingegeben, steht die
Struktur der Tabelle fest. Abbildung 17.2 zeigt die Überschriftenzeile für das Weinlager.
Abbildung 17.2 Überschriftenzeile für das Weinlager
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