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funktionen benutzt. Um die Eingabe der Argumente zu vereinfachen, wurde vorher der
Bereich der Tabelle – diesmal unter Einschluss der Zeile mit den Spaltennamen – mit
dem Namen WeinlagerGesamt belegt. Der Bereich der Kriterien erhält automatisch den
Namen Suchkriterien .
=DBANZAHL(WeinlagerGesamt;;Suchkriterien)
=DBSUMME(WeinlagerGesamt;"Bestand";Suchkriterien)
=DBMAX(WeinlagerGesamt;"Preis";Suchkriterien)
=DBMIN(WeinlagerGesamt;"Preis";Suchkriterien)
=DBSUMME(WeinlagerGesamt;"Wert";Suchkriterien)
Wie Sie sehen, verwenden alle Funktionen jeweils drei Argumente: Das erste ist der Be-
reich der Gesamttabelle, das zweite ist der Name oder die Nummer der Spalte, die aus-
gewertet wird – bei DBANZAHL kann auf die Festlegung des Feldes verzichtet werden –, und
das dritte Argument ist der Bereich, in dem die Suchkriterien abgelegt sind. Wird eine
Feldnummer verwendet, wird die erste Spalte der Tabelle als Nummer 1 gezählt (beach-
ten Sie, dass der Spaltenname in Anführungszeichen gesetzt werden muss).
Die Verwendung von Datenbankfunktionen ist insbesondere dann von Vorteil, wenn
eine bestimmte statistische Auswertung für wechselnde Kriterien gewünscht ist. Sie
müssen dann nur die Werte im Kriterienbereich ändern.
Abbildung 18.21 Beispiel für statistische Auswertungen mit Datenbankfunktionen
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