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Pivot-Tabellen und -Diagramme
Häufig werden in Firmen enorme Datenmengen erfasst und berechnet, die für die Ab-
wicklung der verschiedenen Aufgaben notwendig sind. Typisches Beispiel sind etwa die
Daten, die bei der Fakturierung anfallen. Firmen, die mit Vertretern arbeiten, erstellen
beispielsweise Tabellen, in denen den einzelnen Vertretern die Umsatzzahlen zugeord-
net werden, für die sie verantwortlich sind. Meist werden dabei die Umsätze nach Pro-
duktgruppen aufgeteilt, damit erkennbar ist, welcher Vertreter welche Produkte besser
und welche weniger gut verkauft hat. Abbildung 19.1 zeigt ein einfaches Beispiel einer
solchen Liste.
Abbildung 19.1 Vertriebstabelle als Quelldaten
In dieser Liste sind ganz unterschiedliche Dimensionen miteinander verknüpft. Zum ei-
nen wird die zeitliche Entwicklung der Umsätze dargestellt, zum anderen die räumliche
Verteilung nach Regionen. Die dritte Dimension ist die Verteilung der Umsätze nach
Produktgruppen, also eine sachliche. Diese Dimension könnte je nach Art der Produkte
noch weiter untergliedert sein; eine weitere ist die Verteilung nach Vertretern.
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