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Schauen Sie nach, ob es in der Arbeitsmappe ein Arbeitsblatt mit dem Namen Namensliste
gibt und aktivieren Sie dieses Arbeitsblatt. (Denken Sie daran, dass es auch ausgeblendet sein
könnte.)
Verschaffen Sie sich mithilfe der Namensauflistung als Erstes einen mehr »theoretischen«
Überblick dazu, welche Namen existieren und wo sie sich befinden. Bereits das kann oft
schon für eine Einschätzung der hier vorhandenen Aufgabenstellung und der benutzten
Lösungswege nützlich sein.
Steuern Sie benannte Bereiche an, um ein wenig genauer zur Kenntnis zu nehmen, wo und in
welchem Umfang die Namen gelten. Sie haben dazu zwei einfache Möglichkeiten:
Klicken Sie auf den Dropdownpfeil des Namenfelds im linken Teil der Bearbeitungsleiste ,
um eine Liste der vorhandenen Namen anzuzeigen, und klicken Sie dann auf den Namen
Ihrer Wahl, um den so benannten Bereich anzusteuern (sowie gleichzeitig zu markieren).
Drücken Sie die Taste (F5) zum Öffnen des Dialogfelds Gehe zu , wählen Sie einen der dort
gezeigten Bereichsnamen aus und steuern Sie ihn mit Doppelklick an.
Die Tabelle 3.1 zeigt die im Arbeitsblatt Focus 1 vorhandenen Formeln in ihrer funktionalen
Abfolge, also in der Wirkungskette, die zum gewünschten und oben beschriebenen Ergebnis
führt.
Abfolge
Zelle
Name der Zelle
Formel
1
E4
rF1.Kennzeichen
=INDEX(rD1.KennzeichenListe;rF1.NummerAusw;1)
2
K4
ohne
=TEIL(rF1.Kennzeichen;SUCHEN(ZEICHEN(32);
rF1.Kennzeichen;1)+1;10)
3
L4
rF1.Suchcode
=LINKS($K$4;SUCHEN(ZEICHEN(150);$K$4;1)-1)
4
G4
ohne
=SVERWEIS(WERT(rF1.Suchcode);
rP1.DiploCode;2;FALSCH)
5
I4
ohne
=WENN(CODE(RECHTS(rF1.Kennzeichen))>64;
CODE(RECHTS(rF1.Kennzeichen))-63;1)
Tabelle 3.1 Statt der üblichen Zellbezüge kommen hier jetzt mehrere Namensbezüge zum Einsatz
Diese Abfolge soll zunächst abstrakt beschrieben werden, bevor es um die Erläuterung ihrer ein-
zelnen Formelbestandteile geht.
1.
Der Anwender hat in Zelle C4 eine Zahl eingegeben bzw. mittels der Bildlaufleiste erzeugt.
Unter Verwendung dieser Zahl ermittelt Excel aus einer Liste ( rD1.KennzeichenListe im Blatt
Daten 1 ), welches der dort hinterlegten Kennzeichen dieser Zahl zugeordnet ist. Das Ergebnis
wird in der Zelle rF1.Kennzeichen angezeigt.
In Zelle K4 wird der erste Schritt geleistet, der zur Ermittlung des Ländercodes führt, der im
aktuell angezeigten Kennzeichen vorhanden ist. Es entsteht ein Zwischenergebnis, das jene
Zeichenfolge enthält, die dem Leerzeichen des Kennzeichens folgt.
2.
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