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nommen wird. Es sind nur Datumsangaben zwischen dem 01.01.2009 und dem 01.01.2013
zulässig. Die hier gewollte Arbeitsweise ist, dass dieses Formular das Datum seiner Ausferti-
gung bzw. seiner letzten Bearbeitung zeigen und damit gedruckt werden soll. (Nicht zuletzt
deswegen hat die Zelle den Namen rF1.TageHeute .) Somit ist es hier natürlich das häufigste
und einfachste Verfahren, das aktuelle Systemdatum mit (Strg) + (.) einzutragen. Eine
Verwendung von =HEUTE() an dieser Stelle wäre untauglich, weil es Möglichkeiten geben muss,
das Dokument zurückdatiert auszufertigen.
2. Die zehn Eingabezellen in der Spalte P_Code sind per Gültigkeitsdefinition mit der Liste der
Personalnummern im Arbeitsblatt Listen 1 verbunden (mehr dazu weiter unten). Sie können
hier als Eingabe nichts anderes als die vorgegebenen Personalnummern verwenden. Da in
der Praxis diese erstens zusammen mit den Namen der Mitarbeiter auf den Stundenzetteln
stehen, zweitens in ihren ersten drei Stellen eine fortlaufende Nummer benutzen und
drittens die Auswahlliste nach diesen Nummern sortiert vorliegt, sind die Eingaben nicht
besonders schwierig. Erst recht nicht deswegen, weil nach dem Markieren einer dieser Zellen
die gesamte Personalnummernliste mit Klick auf einen Dropdownpfeil geöffnet wird. Der
Benutzer könnte hier zwar eine falsche Nummer auswählen, aber keine ungültige eingeben.
Wenn er eine Nummer ausgewählt hat, werden einige der ihr zugeordneten Personaldaten
eingelesen: Name , Bereich und Satz/LE (das ist der Preis einer von dieser Person erbrachten
Leistungseinheit).
3. Sobald Sie gemäß Schritt 2 einen Mitarbeitereintrag gemacht haben, färbt sich die zeilenspezifi-
sche Zelle in Spalte LE (Leistungseinheiten) kräftig gelb und zeigt einen Rahmen, weil sie nun
eine Eingabe erwartet. Diese kann nur eine Ganzzahl zwischen 1 und 300 sein. Andere Einga-
ben werden abgewiesen. (Bruchteile von Leistungseinheiten werden in diesem Unternehmen
ab- oder aufgerundet.) Wenn Sie in einer Zelle dieser Spalte eine Zahl eintragen, obwohl Sie in
der relevanten Spalte P_Code noch keine Personalnummer ausgewählt haben, färbt sich die
Zelle signalrot, um auf dieses Problem (sollte es denn eines sein) hinzuweisen. Wenn Sie jedoch
nachträglich eine Person zuordnen, verschwindet das Rot wieder. Nach Eingabe der Leistungs-
einheiten werden in der Spalte Betrag die entsprechenden Multiplikationen ausgeführt und die
Summenzeilen aktualisiert.
4. In Zelle O23 mit dem Namen rF1.UStProzent wird der aktuell zu nutzende Umsatzsteuersatz
hinterlegt und in die links benachbarte Zeile übernommen – sowohl in der Kalkulation wie
auch in der Textbezeichnung.
5. Nach Klick auf die Zelle O27 mit dem Namen rF1.Frist öffnet sich eine Liste, aus der Sie eine
Frist in Tagen auswählen und somit in die Zelle eingeben können. Sie können in die Zelle
auch eine Zahl eingeben, die nicht zur Auswahl angeboten wurde, werden dann jedoch mit-
tels eines Dialogfelds gebeten, eine entsprechende Überprüfung vorzunehmen.
6. Der hier erzeugte Text ist in zweifacher Hinsicht variabel: Er übernimmt den Zahlbetrag und
weist ein Datumsziel aus, nämlich den Tag der Ausfertigung in Zelle rF1.TageHeute plus die
in Schritt 5 ausgewählte Anzahl von Tagen aus der Zelle rF1.Frist .
Wie das alles im Detail eingerichtet ist und in seinen Zusammenhängen funktioniert, wird sich
weiter unten erschließen, wo ich anbiete, dieses Arbeitsblatt entweder in seinen Einzelheiten zu
kontrollieren oder aber, was natürlich sehr viel besser wäre, auf Grundlage einer vorbereiteten
»Hülse« nachzubauen.
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