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der. Um den Unterschied zum konventionellen Vorgehen zu illustrieren, habe ich bei dem mit
Abbildung 3.15 vorgestellten Listenpaar auf der rechten Seite eine Vergleichsversion benutzt, in der
die Bereichsnamen keine Präfixe und die Arbeitsblätter keine spezifischen Blattnamen haben.
Abbildung 3.15 Standardisierte Namen schaffen Ordnung und Übersichtlichkeit
Das also wird schon bei diesem kleinen Modell sehr unübersichtlich – aber stellen Sie sich
Arbeitsmappen vor, in denen es 100 oder mehr Namen gibt (was in der Praxis durchaus
vorkommt). Die Namensliste hat in diesem Arbeitsblatt zwar nur eine Kontrollfunktion, eine
fehlende Namensgruppierung und -sortierung wäre jedoch z. B. dann besonders lästig, wenn
Sie, wie weiter unten beschrieben, die Namen direkt in Formeln einfügen wollen.
Datenüberprüfung einrichten
Die Ergebnisse des zweiten Arbeitsgangs werden einen schon recht ansehnlichen Komfort in das
kleine Modell bringen:
Die Eingabe des Datums wird kontrolliert.
Sie können in jeder Zelle der Spalte P_Code eine von 95 Personalnummern per Listenwahl
und Mausklick zur Eingabe bestimmen.
Die Eingabe der Anzahl von Leistungseinheiten ( LE ) wird kontrolliert.
Sie können aus sieben Vorgaben eine Frist in Tagen auswählen.
Als Erstes soll die Eingabezelle rF1.TagHeute ( F8 ) behandelt werden.
1.
Markieren Sie die Zelle und öffnen Sie das Dialogfeld zur Definition der Datenüberprüfung
( Datengültigkeit heißt es in Excel 2003).
Wählen Sie bei Zulassen die Option Datum .
2.
Wählen Sie bei Daten die Option zwischen .
3.
Geben Sie ein: Als Anfangsdatum den 01.01.2009 und als Enddatum den 01.01.2013 .
4.
Wechseln Sie zur Registerkarte Fehlermeldung .
5.
Bestimmen Sie Stopp als Ty p . Eine Fehleingabe wird also definitiv verhindert.
6.
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