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Abbildung 4.20 Der Zugriff auf die gesamte Datenreihe in der Version 2003
1. Klicken Sie das Diagramm an und aktivieren Sie, falls nicht ohnehin bereits sichtbar, die
Symbolleiste Diagramm .
2. Links in dieser Symbolleiste finden Sie eine Dropdownliste jener Diagrammelemente, die
Excel erkennt (auch wenn sie unsichtbar formatiert sind). Im Beispielfall geht es um den Ein-
trag Reihe "Maximum" ).
3. Klicken Sie den Eintrag an, um die Reihe auszuwählen.
4. Öffnen Sie dann das Dialogfeld zur Formatierung. Achten Sie darauf, dass es in der Titelleiste
Datenreihen formatieren heißt. Wäre aktuell nur ein Punkt der Reihe markiert, würde die
Angabe Datenpunkt formatieren lauten.
5. Legen Sie alle Formatierungen fest, die für die Datenreihe (bzw. für den am Schluss nur noch
sichtbaren einzigen Datenpunkt) gelten sollen. Achten Sie darauf, auf der Registerkarte Muster
bei Linie die Option Ohne zu wählen.
Das Wichtigste zusammenfassend. Sie formatieren die aus 100 Datenpunkten bestehende Daten-
reihe eines Liniendiagramms. Danach ist die Linie selbst nicht mehr sichtbar, aber jeder ihrer
100 Datenpunkte kann die festgelegte Formatierung annehmen – wenn er denn sichtbar wird.
Da sein Wert immer mit einem Wert der anderen Datenreihe übereinstimmt, entsteht der Ein-
druck, als würde er, einem »wandernden Signal« gleich, zu dieser anderen Datenreihe gehören.
Einrichtung der Miniaturdiagramme
Die Anfertigung und Formatierung der Miniaturdiagramme ist ein wenig kniffelig, dennoch
aber, wenn Sie dabei eine bestimmte Arbeitsreihenfolge beachten, bald erledigt.
Alle vier dieser Diagramme sind statisch. Sie können (bzw. müssen) hier also die im Arbeitsblatt
Daten 1 hinterlegten Konstanten als Datenquelle benutzen. Besonders wichtig ist es bei diesem
Arbeitsgang, das erste Objekt vollständig formatiert herzustellen und erst dann Kopien davon
anzufertigen, bei denen dann lediglich noch die Datenquelle zu ändern ist.
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