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Bei gruppierten Optionsfeldern , wie sie in Beispiel 2 zum Einsatz kamen, kann nur eines aktiv
sein. Bei der Verwendung von mehreren Kontrollkästchen hingegen können eines, einige, alle
oder auch keines aktiviert sein. Aus diesem einfachen Umstand ergibt sich die sehr schöne Mög-
lichkeit, in einem Diagramm beliebige und wahlfreie Kombinationen von Datenreihen anzuzei-
gen – eine für viele Einsatzzwecke ganz hervorragend geeignete Präsentationsart.
Namen und Inhalte in Namensliste , Daten 1 , Listen 1 und Basis 1
Im Blatt Namensliste sind jetzt, wie auch der nachstehenden Auflistung zu entnehmen, nur noch
fünf Namen zu sehen.
rD1.Knoten
='Daten 1'!$K$11
rL1.CheckKurveA
='Listen 1'!$I$11
rL1.CheckKurveB
='Listen 1'!$I$12
rL1.CheckKurveC
='Listen 1'!$I$13
rL1.CheckKurveD
='Listen 1'!$I$14
Sie erkennen bereits an den Präfixen, dass es in Basis 1 keine Namen mehr gibt. Dies ist vorwie-
gend dem Umstand geschuldet, dass in der aktuellen Lösung keine Kommentartexte mehr zu
generieren sind. Aber auch sonst ist das Ganze deutlich schlanker und in seinen Konstruktions-
anforderungen weniger anspruchsvoll geworden.
Im Zusammenhang mit Abbildung 4.25: Worauf Sie im Blatt Daten 1 besonders achten sollten,
ist der hier eingerichtete rD1.Knoten .
Abbildung 4.25 Der »Knoten« ist es, der so manche
Verknotung vermeiden hilft
Diese in der rS1.Methode so wichtige Zelle befindet sich an ihrer optimalen Position: linke obere
Ecke der beidachsig beschrifteten Matrix, also in der Koordinate der Zeilen- und Spalten-
beschriftungen. Die auszulesenden Daten stehen rechts und unterhalb vom Knoten. Die Numme-
rierungen in Hilfsspalte G und Hilfszeile 5 verdeutlichen, was hier für die Argumente der auf dieses
Blatt zugreifenden Formeln bedeutsam ist. Am Beispiel: Der Knoten befindet sich an der Position 0
(null). Der Wert der Lernkurve C am Ta g 0 0 4 ist vom Knoten zwei Zeilen und drei Spalten entfernt.
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