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Markieren Sie den Bereich U5:AA5 . Sie wissen, dass die hier zu ermittelnden Daten im Blatt Para-
meter 1 stehen und dass es dort nur einen einzigen Namen gibt, nämlich den des Knotens. Wenn
Sie die Konventionen beachtet haben, kann dieser Name nur rP1.Knoten lauten. Gut, dass Sie es
wissen, denn Excel lässt Sie jetzt ein wenig im Stich – das Programm wird Ihnen bei der Formel-
eingabe im Gruppenmodus nicht erlauben, einen Bereichsnamen mit (F3) in die Formel aufzu-
nehmen.
HINWEIS
Was in Excel 2003 hinderlich sein kann, ist in Excel 2010 kein Problem: Hier können Sie, auch bei
der »Gruppenarbeit«, statt (F3) das Feature AutoVervollständigen Formel einsetzen:
Sie haben =BEREICH.VERSCHIEBEN( bis zur öffnenden Klammer eingegeben und dann mit der Tastenkombination
(Strg) + (ª) + (A) die komplette Syntax der Formel eingelesen, um deren Editieren zu vereinfachen. Das erste
Argument der Formel, Bezug , war dadurch bereits automatisch markiert und deshalb überschreibbar. Sie wollen
einen definierten Bereichsnamen als Bezug verwenden. Da Sie die rS1.Methode benutzen, wissen Sie, dass dort
alle Bereichsnamen mit r beginnen. Die Eingabe des r anstelle des Arguments Bezug bewirkt nun, dass in der Vor-
schauliste unterhalb der Bearbeitungsleiste außer den mit r beginnenden Formeln auch alle Bereichsnamen der
Arbeitsmappe gezeigt werden und auswählbar sind. Hätten Sie alternativ rd eingegeben, würden jetzt nur die drei
Knotennamen der Datenblätter ( rD1… bis rD3… ) zur Verwendung als Bezugsargument aufgelistet. Hätten Sie rp
eingegeben (eine in diesem Fall sehr naheliegende Aktion), würde in der Liste nur der Bereichsname rP1.Knoten
angeboten (es gibt keine Formeln – im Beispiel auch keine anderen Namen –, die mit rp beginnen) und wäre
sofort mittels (ÿ) in die Formel einfügbar.
Geben Sie =BEREICH.VERSCHIEBEN(rP1.Knoten;U$4;$S$5) in die aktive Zelle ein und schließen Sie mit
(Strg) + (¢) ab. Als Anweisung: »Ermittle einen Wert. Gehe dazu von einer Zelle mit dem Namen
rP1.Knoten so viele Zeilen nach unten, wie es der Vorgabe in Zelle U4 entspricht, und so viele Spalten
nach rechts, wie es der Vorgabe in Zelle S5 entspricht.« Damit ist die Verwandlung von Spalteninhal-
ten in Zeileninhalte geschehen. Geben Sie probeweise in Zelle S5 die Zahl 2 oder 3 ein. Sie verändern
damit die Spaltenzugriffe der Formeln und lesen deshalb die Werte der anderen in Parameter 1 hin-
terlegten Tarife ein. ACHTUNG: Sie sind noch in der Gruppe. Machen Sie also nach diesem Test
Ihre Eingabe(n) sofort wieder rückgängig.
Es wäre natürlich möglich und im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend, jetzt die SUMMEWENN -
Formeln, die Sie ja schon von gerade eben kennen, in Zeile 7 einzugeben. Ich würde es so nicht
machen, weil im bezogenen Bereich noch keine Werte vorhanden sind und ich deshalb die Rich-
tigkeit meiner Summierungen nicht prüfen kann. Deshalb sollen also zunächst die Stunden-
werte aus dem linken Teil des Blattes unter Verwendung der gerade erzeugten Tarifvorgaben in
Eurowerte umgerechnet werden.
Markieren Sie den Bereich U12:AA23 , geben Sie die Formel =L12*U$5 in die aktive Zelle ein und schlie-
ßen Sie mit (Strg) + (¢) ab. Schon fertig – in allen drei Arbeitsblättern der Gruppe. Und variabel
auch, das sollten Sie gleich testen: Geben Sie abermals probeweise in Zelle S5 die Zahl 2 oder 3 ein:
Andere Tarife für die Leistungsstunden, deshalb andere Erlöse in Euro. Machen Sie nach diesem
Test Ihre Eingabe(n) sofort wieder rückgängig.
Das gilt es jetzt noch spaltenweise zu summieren =SUMMEWENN(U$12:U$23;"<>#NV") in Zelle U7 bei
markiertem Bereich U7:AA7 , das muss nicht erneut im Detail beschrieben werden.
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