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Neue Strukturen und Formeln in Listen 1 und Basis 1
Im Zusammenhang mit Abbildung 5.17: Zentrale Grundlage des Schalters ist eine Zelle im Blatt
Listen 1 , die mit dem Kontrollkästchen verknüpft ist – so etwas kennen Sie schon aus Kapitel 4.
Die Zelle hat den Namen rL1.KoppelnJahr und sie kann den Wert WAHR beinhalten ( Kontrollkäst-
chen aktiviert, Schalter ist AN) oder den Wert FALSCH ( Kontrollkästchen nicht aktiviert, Schalter
ist AUS).
Abbildung 5.17 So werden die Inhalte aus der Liste entfernt
Auf den variablen Wert der Zelle rL1.KoppelnJahr reagieren etliche Formeln. So z. B. im Bereich
rL1.Jahr02Liste . Am Beispiel der Zelle P11 : = WENN(rL1.KoppelnJahr=WAHR;"";$O11) . Als frei formulierte
Anweisung: »Wenn der Schalter auf AN steht, zeige nichts, ansonsten zeige den Inhalt der linken
Nachbarzelle.«
Deutlich mehr gab es im Blatt Basis 1 anzupassen. Im Zusammenhang mit Abbildung 5.18:
Die Formeln in Zeile 2 – sie übergeben die Position des Listeneintrags (keine) bei der Auswahl
der Gruppen – sind unverändert. Sie haben mit der Einstellung des Kalenderjahrs nichts zu tun.
Nun zu den beiden Formeln in Zeile 7 – da sitzt der Kern des Tricks: Diese Formeln erzeugen
den Namen des Knotens, auf den zugegriffen werden soll. Wenn nun der Schalter auf AN steht
(Jahre gekoppelt), werden beide Knotennamen identisch ( M7 wird Inhalt von L7 ), die ihrerseits
davon abhängigen Formeln greifen also auf dasselbe Quelldatenblatt zu. Steht der Schalter hin-
gegen auf AUS, wird M9 wieder selbstständig.
Die Formel ="rD"&rL1.Jahr01Ausw&".Knoten" in Zelle L7 ist so geblieben, wie in der Ursprungsfassung
angelegt.
Die Formel in Zelle M7 aber ist jetzt »anpassungsfähig« geworden:
="rD"&WENN(rL1.KoppelnJahr=WAHR;rL1.Jahr01Ausw;
rL1.Jahr02Ausw)&".Knoten"
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