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es wird also wechselhaft. Beide Arbeitsblätter haben ein identisches Grundlayout, sodass die
rasche Verwandlung des Bildes eher als ein Austausch von Inhalten imponiert, denn als
Wechsel in ein anderes Blatt. Die Pfeile sind mit Hyperlinks ausgestattete Grafikobjekte. Wie
so etwas einzurichten ist, wird weiter unten beschrieben.
TIPP
Solche Pfeile für »Springerfunktionen« sind keinesfalls eine übertriebene Spielerei, obwohl ja hier –
vorläufig – nur ein Hin und Her zwischen zwei Arbeitsblättern ansteht. Zwischen denen zu navigieren wäre mit
(Strg) + (Bild¼) und (Strg) + (Bild½) genauso schnell möglich. Genauso schnell ist aber nicht immer
genauso gut. Es handelt sich um eine Präsentationslösung. Das beinhaltet auch ein »Vorführen« von Effekten. Und
ein recht starker Effekt ist es, wenn ein Klick auf ein Symbol genau das bewirkt, was im Symbol zum Ausdruck kommt.
Besonders wenn Sie darauf hinweisen – ganz nebenbei, aber deutlich genug –, dass es sich um ein Excel-Modell
ohne Programmierung handelt. Das sollten Sie jedenfalls immer dann nicht versäumen, wenn Sie wissen, dass Ihre
Zuschauer und Zuhörer eigene Erfahrungen mit Excel haben. Und vielleicht wollen die ja wissen, wie das alles funk-
tioniert. Wenn die Situation so ist, dass Sie von denen was haben wollen, während die von Ihnen was wissen wollen,
ist es um das Gleichgewicht der gruppendynamisch wirkenden Kräfte möglicherweise ganz gut bestellt. Das hilft!
Abbildung 6.2 Die Erlöskurven zeigen ein anderes Bild
Sie benutzen in beiden Focusblättern gleiche Steuerelemente (Duplikate mit übereinstimmenden
Ausstattungen und Eigenschaften) und erzeugen damit identische Abrufe unterschiedlicher
Datenarten. Das sollte bei solchen Lösungen ohnehin Standard sein, ist hier aber besonders zu
betonen: Es besteht im Unternehmen ein teilweise erheblicher Unterschied zwischen »Zeit und
Geld«, zwischen der erbrachten Leistung (ausgedrückt in Vermietungsstunden) und den daraus
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