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erwirtschafteten Tariferlösen. Am abgebildeten Beispiel: Der Benutzer stellt in Focus 1 das Jahr
2008 ein und vergleicht dort die Leistungsdaten (Vermietung in Stunden) der Maschinengruppen
A und D. (Dazu gibt es etliches zu diskutieren und nachzudenken, was für die Zielgruppe der Prä-
sentation wichtig ist, hier im Seminar aber keine Rolle spielt.) Die blaue, zur Gruppe A gehörende
Linie ist oben. Dann wird mit dem Springerpfeil nach Focus 2 gewechselt. Dort sieht der Betrachter
nun dieselben Gruppen- und Jahreseinstellungen, auch die Verlaufsschwingungen der Datenreihen
sind sehr ähnlich, aber die Relation zwischen den beiden Linien ist völlig anders geworden: Die
blaue Linie der Gruppe A liegt nun deutlich unten und die Erlösdifferenz zur Gruppe D ist sehr
erheblich. Das zu zeigen und zu bewerten wäre z. B. dann besonders interessant, wenn es – interne
Analyse – strategische, gruppenspezifische Entscheidungen zu diskutieren gäbe oder wenn es –
externe Präsentation bzw. Berichterstattung – darum ginge, eine Änderung von Ressourcen, Leis-
tungsarten, geschäftspolitischen Entscheidungen usw. zu begründen.
HINWEIS
In vergleichender, abstrahierender Hinsicht also gilt: Die Grundidee des Modells ist auf alle Analyse-
und Darstellungszwecke übertragbar, bei denen es um differenzierte Würdigungen der Verhältnisse zwischen Inves-
tition und Erfolg, Aufwand und Ertrag, Ausgaben und Wertzuwachs und andere, ähnliche Relationen geht.
Zusätzliche Bereichsnamen
Im Blatt Namensliste sehen Sie, dass sich die Anzahl der festgelegten Bereichsnamen deutlich
vermehrt hat. Wie Sie im Abschnitt A der vergleichenden Abbildung 6.3 erkennen, betrifft der
Zuwachs das Blatt Basis 1 , wo es bisher noch keine Bereichsnamen gab, sowie die drei Quell-
datenblätter, in denen es bisher nur jeweils einen Knotennamen gab.
Abbildung 6.3 Es gibt deutlich mehr Bereichsnamen als bisher
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