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4. So wie unter Ziffer 1, hier mit Verwendung der Bereichsnamen der zweiten Datenreihenaus-
wahl.
5. So wie unter Ziffer 2, hier mit Verwendung der Bereichsnamen der zweiten Datenreihenaus-
wahl.
6. Die Formeln im Bereich L15:M26 zur Ermittlung der gruppenspezifischen Stundenwerte sind
schon aus früheren Fassungen des Modells bekannt.
7. Die Formel in Zelle O15 liefert entweder leeren Text oder den Stunden-Gesamtwert einer
aktuell eingestellten Gruppe. Dazu benutzt sie mit ihrem Zeilenargument den als Z_Offset
gekennzeichneten Vorgabewert aus Zelle O11 .
8. Die Formel =WENN(ISTFEHLER(L17/$O$15%);"";L17/$O$15%) in Zelle R17 errechnet den prozentualen
Anteil eines Monatswerts am Jahreswert. Wenn ihr das mangels geeigneter bzw. mangels vor-
handener Werte nicht gelingt, liefert sie leeren Text. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität
mit früheren Excel-Versionen ist die Formel hier noch mit einer Vorprüfung ausgestattet. In
Excel 2010 leistet die übersichtlichere Variante =WENNFEHLER(L17/$O$15%;"") dasselbe.
9. Die Formeln im Bereich V15:W26 zur Ermittlung der Tariferlöse sind schon aus früheren Fassun-
gen des Modells bekannt.
10. Sinngemäß wie Ziffer 7. Diese Formel benutzt jedoch nicht nur den speziellen Zeilenoffset
(Vorgabe in Z11 ) sondern auch noch das bereits bekannte Spaltenadditiv (Vorgabe in W11 ).
11. Wie bei Ziffer 8.
Im aktuellen Fall ist die prozentuale Monatsverteilung der gruppenspezifischen Stunden mit der
prozentualen Monatsverteilung der Tariferlöse identisch. Dies deswegen, weil die Tariferlöse aus
der Multiplikation von Stunden mit Tarifvorgaben entstehen. Anders wird es jedoch aussehen,
wenn keine Tariferlöse, sondern die tatsächlichen Erlöse als Kalkulationsgrundlage benutzt
würden. Das wird sich weiter unten in diesem Kapitel erschließen, wo die Realerlöse mit ins
Spiel kommen.
Mit dem Formelwerk in Basis 1 sind die Voraussetzungen für die tabellarischen Informationen
in den Focusblättern geschaffen. Dort gibt es Offset-Formeln, mit deren Hilfe die kalkulierten
We r t e a u s Basis 1 übernommen werden. Damit dies in der üblichen Art und Weise geschehen
kann, wurden zwei strukturelle Grundvoraussetzungen geschaffen, wie sie typisch zur
rS1.Methode gehören:
Im Blatt Basis 1 wurde ein Knoten definiert.
In den beiden Focusblättern sind in den Zeilen 39 bis 41 sowie in den Zellen AE33 und AE34
Hilfsinformationen (Zahlen) hinterlegt, die den Zeilen- und Spaltenzugriff der Offset-
Formeln steuern.
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