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Nr.
Datenart
im Vergleich mit Datenart
9
Reale Erlöse
Tariferlöse mit Tarifen anderer Jahre
10
Tariferlöse
Szenarische Erlöse
11
Reale Erlöse
Szenarische Erlöse
12
Szenarische Erlöse A
Szenarische Erlöse B
Tabelle 6.3 Ein Dutzend Vergleichsmöglichkeiten, aber keinesfalls alle denkbaren (Fortsetzung)
Das ist natürlich nicht alles und das Material ermöglicht noch etliche, hier nicht angesprochene Vari-
anten. Und bei solcher Vielfalt gilt es obendrein auch noch die einrichtbaren Differenzierungen nach
Zeiten und Maschinengruppen zu berücksichtigen, also Visualisierungen mit den Unterteilungen
Jahre Gesamt, Jahre Einzeln, Kumulationsstände von Monaten, Halbjahre, Quartale, Monate
Gruppen Gesamt, Untergruppen nach Art, freie gebildete Untergruppen, Gruppen Einzeln
Zusätzlich ist zu bedenken, dass bislang ja nur ein Ausschnitt des betrieblichen Datenmaterials
im Kalkulationsangebot ist: Von Kosten war noch nicht die Rede – von diversen anderen
betriebswirtschaftlichen Größen auch nicht.
Kurzum: Es gibt viel zu tun, sehr viel. Und wenig davon, sehr wenig, benötigt mehr, als Excel zu
leisten in der Lage ist. Aus diesem riesigen Spektrum will ich zum Abschluss des Kapitels noch
zwei Beispiele vorstellen, die den Variantenreichtum des Programms illustrieren – immer unter
dem in diesem Seminar so wichtigen Aspekt, dass sehr vieles, was eine hohe Dynamik zeigt,
keinesfalls einer Programmierung oder komplizierter Techniken bedarf.
Leistung und Kapazität
CD-ROM
Bitte öffnen Sie von der CD-ROM aus dem zu Ihrer Excel-Version passenden Ordner die Datei
0606_LangeReihe .
Mit der Datei 0606_LangeReihe stelle ich eine Lösung vor, die auf Basis des Ihnen mittlerweile
bekannten Datenmaterials für ein Bankgespräch entwickelt wurde. Es geht um eine Langzeit-
und gleichermaßen Detailbetrachtung der Relation zwischen Leistung und im Unternehmen
vorgehaltener Kapazität.
Das Modell war in der Realität ausführlicher und bestand natürlich nicht, so wie hier, aus nur
einem Arbeitsblatt. Diese Verdichtungsform habe ich gewählt, um kurz und knapp erläutern zu
können, welche Komponenten wie zusammenspielen. Die Strukturregeln einer rS1-Arbeits-
mappe sind also vorübergehend außer Kraft gesetzt.
Die Aufgabe: Die Beziehung von Kapazität und Leistung – wie nahe war die Leistung an den
Leistungsmöglichkeiten, wann wurden Kapazitäten wie tief unterschritten, wann in welchem
Umfang überschritten – ist als »lange Reihe«, also in mehrjähriger Übersicht, zu visualisieren.
Ein Präsentator soll in der Lage sein, aus einem in seiner Gesamtheit gezeigten Verlauf von 36
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