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Diagramms hin und her fahren. Das vergrößernde Diagramm darüber macht mit entspre-
chendem Gezappel diese Bewegungen mit.
3. Wenn der kleine Zug, das dreigliedrige Symbol, stehen bleibt, wird die so markierte Stelle im
großen Dreimonatsdiagramm gezeigt und vom sachkundigen Präsentator erläutert. Solange
die Bildlaufleiste aktiv ist (der »Schieber« blinkt und wartet auf seinen nächsten Einsatz),
kann der Präsentator auch mit den Tasten (æ) und (Æ) in Monatsschritten im Diagramm
spazieren fahren.
4. Die dreizeilige Rubrikenachsenbeschriftung zeigt den Monat, für jeden Monat einzeln das Jahr
(das Diagramm kann über den Jahreswechsel reichen, also auch Daten aus verschiedenen
Jahren enthalten) und für jeden Monat die prozentuale Abweichung zwischen den beiden
Linien: Um wie viel Prozent wurde die in diesem Monat geltende Kapazitätsgrenze unter- oder
überschritten? (Beides kann, ich habe es oben erwähnt, in diesem Unternehmen ungünstig
oder problematisch sein.)
Bevor ich die technischen Komponenten des Modells aufliste noch ein allgemeiner Hinweis: Es
ist natürlich völlig egal, ob Sie mit einem solchen Modell drei Jahre und daraus gezoomte drei
Monate visualisieren oder zehn Jahre mit jeweils zwölf Monaten im Großbild oder ein Jahr mit
variablen Tagesübersichten zu jeweils zwei Wochen kombinieren – was immer beliebt, die
zugrunde liegende Technik bleibt dieselbe.
Die nun gilt es zu beschreiben. Dabei kann ich bei diesem Stand des Seminars auf Erklärungen
zum relativ einfachen Formelwerk verzichten und will auch andere Einzelheiten Ihrer Ausfor-
schung überlassen. Das Arbeitsblatt ist ohne Kennwort geschützt.
Im Zusammenhang mit Abbildung 6.25:
1.
Der Bereich AL7:AM42 enthält die Quelldaten als Konstanten. Das könnten auch Formeln sein,
mit deren Hilfe Sie, unter Einsatz weiterer Steuerelemente, verschiedene Konstellationen von
Leistungs- und Kapazitätsdaten einlesen würden. Dieser Bereich ist Datenquelle der beiden
Linien in dem kleinen Langzeitdiagramm.
Die Zelle AH4 hat den Namen rT1.PeriodeAusw und ist LinkedCell des Steuerelements Bild-
laufleiste . Bei diesem ActiveX -Objekt steht die Eigenschaft Min auf 1 und die Eigenschaft Max
auf 34. Es sollte in diesem Fall schon ActiveX sein. Den Einsatz einer Bildlaufleiste aus dem
Angebot der Formularsteuerelemente kann ich nur bedingt empfehlen, weil Sie damit nicht
die oben unter Ziffer 3 angesprochene Funktionsdynamik erreichen.
2.
Die Formeln in den Spalten AH und AI prüfen die Relation zwischen dem Wert in rT1.Perio-
deAusw und den Vorgabewerten in der Hilfsspalte AB. Entweder der Vorgabewert in Spalte
AB ist größer als rT1.PeriodeAusw+2 oder er ist kleiner als rT1.PeriodeAusw . Wenn das so zutrifft,
reagieren die Formeln mit #NV , ansonsten werden die Werte aus den Datenquellen übernom-
men. Die Ziffer 2 in der Formel bestimmt also, dass ein dreizeiliger Datenblock entsteht, des-
sen erste Zeile von dem Wert in der Zelle rT1.PeriodeAusw bestimmt wird. Alles andere bleibt
bzw. wird #NV . Da die erste Datenzeile des dreizeiligen Blocks von der Position des Steuerele-
ments bestimmt wird, entsteht in den Spalten AH und AI eine »wandernde Datenquelle«,
auch mit Auswirkungen auf andere Bereiche (vgl. Ziffern 4, 5 und 6).
3.
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