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Bereich A: Der oben neu hinzugekommene, fünfzeilige Teil des Kalkulationsbereichs verwal-
tet und visualisiert die ABCD -Klassifizierung. Die Werte der Untergrenzen für die der Klas-
sen A bis C sind in drei eingabefähigen Zellen hinterlegt und können vom Benutzer im Rah-
men einer Was-wäre-wenn-Betrachtung beliebig verändert werden. Jede Änderung in der
Spalte mit der Überschrift Kat.-Wert sorgt unmittelbar für eine Neuverteilung der Klassen
(Kategorien). Dies wird in mehrfacher Hinsicht visualisiert. Von links nach rechts:
In der Spalte Anzahl werden die Kundenzahlen pro Klasse ausgewiesen,
in der Spalte % von Anzahl die relative Verteilung dieser Anzahlen,
wegen des gewollten Direktvergleichs (x Prozent der Kunden tragen y Prozent des Umsat-
zes) jetzt zunächst in der Spalte % von Umsatz die relative Verteilung der Umsatzwerte,
dann erst die klassenspezifischen Jahresumsatzwerte in Tausend Euro und
abschließend zwei Kreisdiagramme, die das Verhältnis (oder ggf. Missverhältnis) zwi-
schen der Anzahl der Kunden und deren Umsatz zum Ausdruck bringen.
Es wird, auch in der Datenspalte ABCD (vgl. Buchstabe D), nur noch mit drei Signalfar-
ben gearbeitet. Die Klassen A und B benutzen ein gleichwertiges Grün (Begründung dazu
weiter unten), C ist gelb, D ist orange.
Bereich B: Bei der kalkulatorischen Betrachtung der Gesamtsummen hat sich gegenüber der
ersten Fassung des Modells nichts geändert.
Neu hingegen ist eine Einrichtung im Bereich C: Wenn der Benutzer filtert, sieht er, wie zuvor
auch, die entsprechenden Formelergebnisse und Formatierungen (vgl. auch mit Abbildung 7.6).
Dies alles verschwindet aber vollständig, wenn er die Filterung aufhebt. Nur die Textinformation
»Filter ist aus« bleibt dann noch im Bereich sichtbar. Der Grund: Wenn nicht gefiltert ist, sind
die angezeigten Gesamtwerte mit den Filterwerten identisch. Es ist nicht schlüssig oder sogar
irritierend, wenn zwei Datenblocks mit gleichen Zahlen zur Anzeige kommen und im unteren
dann auch noch dokumentiert wird, dass es sich, Spalte für Spalte, um 100 % des oberen han-
delt.
Bereich D: Die Klassifikationsbuchstaben in der Spalte ABCD sind jetzt wieder Formelergeb-
nisse. Die durch bedingte Formatierung entstehenden Farbsignale sind mit einem Steuerele-
ment Kontrollkästchen an- und ausschaltbar. Der Grund: Einerseits natürlich eine Spielerei, die
– sehr bewusst – zu den kleinen »Akzeptanzvertiefern« solcher Lösungen gehört. Andererseits
kann es bei derartigen Modellen eine häufige Verwendung sein, gefilterte Zusammenstellungen
von Daten zu drucken (ggf. in Graustufen) oder in andere Tabellen einzufügen. In beiden Fäl-
len ist es stets günstig, wenn die Sonderformatierung eines Teilbereichs der Datenquelle unter-
drückbar ist.
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