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und aussagestärksten Daten sind die Prozentwerte in den Spalten F und I, sie wurden deshalb,
ebenso wie die zu ihnen gehörenden Textbezeichnungen der Gruppen, fett formatiert und in
zwar räumlich getrennte, dennoch aber unmittelbare Nachbarschaft gestellt.
HINWEIS
Der im Abschnitt A frei gelassene Platz in den Spalten G und H könnte zu weiteren Einrichtungen
verleiten. Im Bereich G9:H17 wäre z. B. noch Platz für interessante Rang-Formeln, die klarmachen, ob und wie der
Rangplatz eines Landes nach Kundenanzahl mit dem Rangplatz nach Umsatz korreliert. Sie würden sehen, dass
es hier einige Abweichungen gibt.
Für den vertikal mittlerweile etwas gestauchten Abschnitt B gibt es nichts Neues zu vermelden,
nach wie vor erscheinen hier Gesamtwerte, die in Relation zu beliebigen Filterwerten zu setzen
sind. Auch an den Formatierungen (Ein- und Ausblenden des Filterbereichs) und an der Nut-
zung des Schalters Farben ABCD hat sich nichts geändert.
Ziemlich viel getan wiederum hat sich im Abschnitt C : Die ABCD-Umsatzklassifizierung in
Spalte F ist wieder statisch. Das Unternehmen hat nach allerlei Was-wäre-Wenn (siehe Datei
0703_Filter02 ) nun seine für 2009 gültigen Festlegungen getroffen. Des Weiteren gibt es die neu
eingefügte und weiter unten erläuterte Kalkulationsspalte AB mit der Überschrift Jahre KB (zu
sehen in Abbildung 7.13) sowie die Belebung der drei Parameterspalten mit den Überschriften
P_01 bis P_03 . Hier sind mittels Textformeln alle Gruppenmerkmale zusammengestellt, nach
denen die oben erwähnten 55 Sekundär-Kundengruppen gegliedert wurden. Deshalb also ist der
gewünschte und handliche Direktzugriff möglich geworden. Am Beispiel: Eine Zusammenstel-
lung von Kunden der Umsatzgruppe B in Großbritannien braucht kein Filtern in zwei Spalten,
sondern die Auswahl von GBR_B in der Spalte P_01 .
WICHTIG
Zwei Aspekte sind in diesem Zusammenhang wichtig:
Was ich – eingestandenermaßen mit etwas Mühe – gelernt habe: Es ist für die Qualität und Akzeptanz einer
Lösung wichtig, ob eine Aufgabe mit zwei oder mit drei oder gar mit vier Mausklicks zu erledigen ist (das lässt
sich eindeutig messen). Es ist sogar so, dass wichtige Analysen oder Kontrollen bisweilen nur deswegen
unterbleiben, weil ein mehrmaliges Klicken bis zum Erreichen der gewünschten Information als zu aufwendig
empfunden wird. Das auch dann, wenn der gleiche Arbeitsgang im Jahr davor vielleicht noch einen halben
oder einen ganzen Tag in Anspruch genommen hat. Kein Anlass zur Klage – wir sind halt so.
Es ist ebenso wichtig, stets zu bedenken, dass etwas, was Ihnen vollständig klar und einleuchtend erscheint,
für jemand anders eher unverständlich, irritierend oder auch einfach nur »doof« erscheinen mag. In diesem
Sinne hat das Modell noch etliche Schwächen (ein Lösungsansatz weiter unten im Kapitel). Es arbeitet teil-
weise mit Kürzeln statt mit Klartextinformationen. Das mag für den Arbeitsplatz eines Analysten oder eines
Controllers völlig in Ordnung sein, wenn jedoch eine Nutzung durch andere vorgesehen ist, könnte das als
erheblicher Mangel gerügt werden.
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