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Abbildung 8.1 Keinesfalls so einfach, wie es aussehen mag
Die Auflistung der Anforderungen an ein solches Spielzeug macht klar, dass seine Konstruktion
einige Probleme mit sich bringt:
Es sollen auf beiden Seiten, unabhängig voneinander, sechs Zahlen zwischen 1 und 49 entwi-
ckelt werden.
Keine dieser Zahlen darf auf einer Seite doppelt vorkommen.
Die getippten bzw. gezogenen Zahlen müssen in einem Lottoschein erkennbar gemacht werden
und zusätzlich in einer vertikalen Auflistung erscheinen. Diese muss aufsteigend sortiert sein.
In der Auflistung der Ziehungszahlen (rechte Seite also) müssen jene Zahlen optisch hervor-
gehoben werden, die richtig getippt wurden. Deren Anzahl ist in einen Text zu übertragen.
Zur Beurteilung der nachstehenden Erläuterungen müssen Sie im Arbeitsblatt Lotto 1 einige
Bereiche sichtbar machen, deren Inhalte durch Farbformatierung (Schriftfarbe = Hintergrund-
farbe) ausgeblendet sind. Zu deren Lokalisierung finden Sie in Abbildung 8.2, Abbildung 8.3
und Abbildung 8.4 entsprechende Hilfen.
Zuerst soll die einfachere der beiden Seiten, der »Tipp«-Sektor links im Blatt betrachtet werden.
Im Zusammenhang mit Abbildung 8.2:
Im Bereich B12:B60 befindet sich eine laufende Nummerierung von 1 bis 49.
Daneben, in Spalte C, werden mit Formeln =ZUFALLSZAHL()+ZUFALLSZAHL() bei jeder Neuberech-
nung des Blattes Werte ermittelt, die mit 15 Nachkommastellen zwischen 0 und 2 schwanken.
Dass dabei eine dieser Zahlen doppelt auftaucht, ist sehr viel unwahrscheinlicher als ein Lotto-
gewinn mit gleichzeitigem Abräumen des Jackpots, kann hier also als extreme Ausnahmemög-
lichkeit hingenommen werden.
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