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Die zentrale Leistung des Vorgangs findet in den beiden ausgeblendeten Spalten R und V statt.
Nach deren Einblenden sehen Sie unter den Überschriften Pos (steht für Position ) mit roter Schrift
formatierte Zahlen – Formelergebnisse.
Zu den Formeln des Arbeitsblatts im Zusammenhang mit Abbildung 8.8. Zunächst die Über-
sicht:
Die Formeln =ZUFALLSBEREICH(1000;49999)+RUNDEN(ZUFALLSZAHL();2) in den Spalten L und M stellen
fiktive Erlösdaten in einer Spanne von 1.000,00 bis 49.999,99 her. Die beiden Blocks haben
die Bereichsnamen rT1.Erlöse2009 bzw. rT1.Erlöse2008 .
Die Formeln in den jetzt sichtbaren Spalten R und V ermitteln in den Bereichen rT1.Erlöse2009
bzw. rT1.Erlöse2008 die Zeilenpositionen von Rangplätzen.
Die Offset-Formeln in den Spalten S, T, W und X benutzen diese Positionsbestimmungen als
Zeilenargumente, um die gewünschte, automatische Sortierung herzustellen.
Abbildung 8.8 Die Formeln in den ausgeblendeten Spalten bereiten das Sortieren vor
Die in der Abbildung 8.8 hervorgehobenen Formeln im Einzelnen:
Beim Lottobeispiel wurde die Funktion KKLEINSTE eingesetzt. Hier nun kommt deren Gegenstück
KGRÖSSTE zum Zuge: Die Zeilenpositionsbestimmung eines Wertes geschieht, am Beispiel der
Zelle R10 , auf folgende Weise:
=VERGLEICH(KGRÖSSTE(rT1.Erlöse2009;$G10);rT1.Erlöse2009;0)
Die Syntaxdarstellung =VERGLEICH(Suchkriterium;Suchmatrix;Vergleichstyp) macht deutlich, dass der For-
melteil KGRÖSSTE(rT1.Erlöse2009;$G10) in der VERGLEICH -Formel das Suchkriterium bildet. In G10 steht als
Vorgabewert die Ziffer 2. Demzufolge wird von diesem Formelteil der zweitgrößte Wert in der
Matrix rT1.Erlöse2009 ermittelt. Dieser ist dann also das Suchkriterium , dessen Zeilenposition sich
in der Matrix rT1.Erlöse2009 bestimmen lässt.
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