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CD-ROM
Bitte öffnen Sie von der CD-ROM aus dem zu Ihrer Excel-Version passenden Ordner die Datei
0806_DynamischeNamen .
Die Arbeitsblätter der Datei sind nicht geschützt.
Im Arbeitsblatt Te s t 1 finden Sie die in Abbildung 8.24 gezeigten Strukturen. Es gibt den dyna-
mischen Namen rT1.ABC mit der Formeldefinition
=BEREICH.VERSCHIEBEN('Test 1'!$B$3;0;0;ANZAHL2('Test 1'!$B:$B);1)
In der vereinfachenden »Übersetzung«: Der Namensbereich beginnt in Zelle B3 . Zeilen- und
Spaltenoffset finden nicht statt, beide entsprechenden Argumente stehen auf null. Der Name ist
also, von B3 aus gesehen, immer so viele Zellen hoch, wie es in Spalte B Einträge gibt, und eine
Spalte breit.
In Zelle E3 steht die Formel =ANZAHL2(rT1.ABC) . Ihr Ergebnis teilt Ihnen mit, wie viele Einträge es
gegenwärtig im so benannten Bereich gibt.
In Zelle F3 steht die Formel =SUMME(rT1.ABC) , mit der die Zahlen im so benannten Bereich addiert
werden.
Prüfen Sie die Dynamik des Namens:
Markieren Sie die beiden letzten Zahlen in Spalte B und ziehen Sie dann mit dem Ausfüll-
kästchen (also unter Beibehaltung des vorgegebenen Inkrements 74) in Spalte B beliebig weit
nach unten. Die beiden Formeln in E3 und F3 werden Ihnen signalisieren, dass der Namens-
bereich entsprechend erweitert wurde.
Entfernen Sie untere Teile der Zahlenkolonnen, um anhand der beiden Formelergebnisse zu
sehen, dass sich der Name wieder entsprechend verkürzt.
Das Ergebnis dieses simplen Experiments können Sie nun auf alle anderen benannten Bereiche
übertragen, bei denen die Beachtung bzw. Verarbeitung einer wechselnden Anzahl von Einträ-
gen wichtig ist. Dies gilt vor allem dann, wenn z. B. eine periodisch aktualisierte Datenliste von
Zeitstand zu Zeitstand unterschiedlich lang und/oder breit ist sowie bei der Anfertigung von
Diagrammen, deren Datenreihen sich automatisch der Anzahl vorhandener Quelldaten anpas-
sen sollen.
Dynamische Namen als Diagrammbezüge
Das Netzdiagramm ist ein ausgezeichnetes und in seiner Darstellungskraft kaum schlagbares Visu-
alisierungsmittel, wenn es um die Analyse von Verteilungsmustern und anderen Profilen jeglicher
Art geht. Völlig untauglich wird es allerdings, wenn es so, wie in Abbildung 8.25, Abschnitt A,
gezeigt zum Einsatz kommt.
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