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Bis dahin also eine differenzierte, zusammengesetzte Zugriffsart, die zwar »Sprünge machen«
kann, sich dabei aber dennoch in einem statischen Modell bewegt und auf manuell erzeugte
Hilfsinformationen angewiesen ist.
Wie nun aber, wenn es so nicht funktionieren kann, wenn also z. B. die zu findenden Zeilen in den
Datenquellen häufig wechselnde Positionen haben, die Inhalte der dem Benutzer angebotenen
Auswahlliste hingegen nicht? Einen solchen Zustand treffen Sie in der Datei 0809_Listen02 an.
CD-ROM
Bitte öffnen Sie von der CD-ROM aus dem zu Ihrer Excel-Version passenden Ordner die Datei
0809_Listen02 .
Die Arbeitsblätter sind nicht geschützt.
Es handelt sich um eine erweiterte Fassung der Datei 0802_AutoSort , die eingangs des Kapitels
unter der Überschrift »Die Besten nach oben« ihren Einsatz hatte. Kurz wiederholend wie auch
ergänzend:
Ganz links im Blatt Te s t 1 gibt es den mit Quelldaten überschriebenen Datenbereich. So auf-
gelistet kommen die Erlösdaten zweier Jahre aus einem Vorsystem in die Excel-Arbeits-
mappe. Mit jedem Drücken von (F9) simulieren Sie einen neuen Datenimport. Die Zelle J11
hat den Bereichsnamen rT1.Knoten01 .
Zwischen Spalte P und Spalte Y gibt es den mit Nach Erlösen absteigend sortierte Quelldaten
überschriebenen Datenbereich. Die Sortierung erfolgt mit Verwendung von Formeln auto-
matisch. Es entstehen zwei Datenlisten, in denen jeweils eine eigene Sortierung der Kosten-
stellen herrscht. Bei jedem neuen Datenimport ( (F9) ) verändern sich diese Sortierungen.
Die Zelle Q11 hat den Bereichsnamen rT1.Knoten02 .
Zwischen den Spalten AA und AI gibt es jetzt zusätzlich einen Bereich, der einem Arbeitsblatt
Listen 1 entspricht. Hier befinden sich zwei Listendefinitionsbereiche, jeder von einer Spalte
mit Formeln begleitet, die den aktuellen Zeilenoffset berechnen. In den Spalten AH und AI
ein ActiveX-Steuerelement des Typs ComboBox , das Ihnen die Auswahl einer von 47 Kosten-
stellen anbietet. Darunter dann eine Minitabelle, in der die Erlösdaten der ausgewählten Kos-
tenstelle verglichen werden. (Es ist klar, dass dies nur ein winziger Ausschnitt eines großen
Modells ist.)
Das Problem: Das Auswahlangebot für den Benutzer ist natürlich statisch strukturiert, die
Zugriffsorte sind es nicht. Also ist eine Lösung zu schaffen, die für eine einzige Benutzerauswahl
zwei verschiedene, unbekannte Zugriffsorte sucht und deren Daten liefert. (Die hier gezeigte
Lösung wurde strukturell für noch komplexere Aufgaben geschaffen, für das gezeigte Beispiel ist
sie in Teilen redundant, zeigt aber gut die auch in größeren Modellen verwendbaren Techniken.)
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