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1. Aktivieren oder erzeugen Sie ein leeres Tabellenblatt und markieren Sie die Zelle B3 .
2. Öffnen Sie mit (F5) das Dialogfeld Gehe zu und tragen Sie unten bei Ve r w e i s den Zellbezug
CV25502 ein.
3. Drücken Sie die Taste (ª) , halten Sie sie gedrückt und drücken Sie dann (¢) oder klicken Sie
auf OK . Der gewünschte Bereich ist markiert.
Bei der in der Abbildung vorgestellten Variante B wurde in einem früheren Arbeitsgang der Ziel-
zelle CV25502 der Bereichsname rD1.RechtsUnten zugewiesen. Dieser Name taucht deshalb in der
Gehe zu -Liste auf. Wenn Sie ihn anklicken, erscheint er in der Zeile Ve r w e i s und kann dann wie
oben beschrieben angesteuert werden. Schneller geht es noch, wenn Sie nach Öffnen des Dialog-
felds (ª) drücken und dann einen Doppelklick auf den Namen ausführen, um die rund 2,5 Milli-
onen Zellen zu markieren.
Verwendung von komplexen Dialogfeldern
Nahezu jedes Element, das Sie unter Excel erzeugen, können Sie umgestalten, mal mit nur weni-
gen Optionen (z. B. ein Formularsteuerelement ), mal mit nahezu uferlosen Möglichkeiten (z. B.
eine Zelle und deren Inhalt oder ein Zeichnungsobjekt).
Zu meinen guten Angewohnheiten bei der Arbeit mit Excel zähle ich, dass ich für derartige Auf-
gaben nur dann die Befehlsschaltflächen aus den Symbolleisten bzw. neuerdings des Menübands
benutze oder nur dann »freihändig« mit der Maus arbeite, wenn sich eine notwendige Formatie-
rung auf nur einen oder zwei Handgriffe bezieht oder wenn es mal »nicht so drauf ankommt«.
Wenn aber anspruchsvollere Aufgaben anstehen, wie z. B. multiple und präzise Formatierungen
bei der Anfertigung von Präsentationslösungen, verwende ich schon seit Langem sehr konse-
quent und beharrlich die komplexen Dialogfelder, wie sie beispielhaft in Abbildung 1.9 und
Abbildung 1.10 zu sehen sind. Das hat mehrere wichtige Gründe:
Wenn ich mit einer Registerkarte arbeite, die alle aktuell relevanten Optionen anbietet (etwa
Schriftart und Schriftschnitt und Schriftgrad und Schriftfarbe und mehr), wird die Zuweisung
von Formaten übersichtlicher.
Wenn ich in Dialogfeldern mit mehreren Registerkarten arbeite, wird die Wahrscheinlich-
keit, dass ich einen wichtigen Arbeitschritt vergesse, geringer. (Ich sehe im Dialogfeld, dass
ich mich bei den markierten Zellen ggf. um Zahlenformat und Ausrichtung und Schriftmerk-
male und Rahmung und Färbung und Schutzattribute zu kümmern habe.)
Ich kann, wenn und wo es darauf ankommt, sehr genau arbeiten und beispielsweise exakt
übereinstimmende Maßeinheiten (für Spaltenbreiten, Zeilenhöhen, Objektabmessungen
usw.) benutzen.
Wer sich solchen Gedanken anschließt, mag sich freuen, dass es auch in den neuen Programm-
versionen diese »guten alten« Dialogfelder noch gibt (jedenfalls zum Teil). Sie weichen dort auch
nach Art und Inhalten nicht besonders stark von den aus früheren Versionen bekannten Struktu-
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