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Unter Titel erzeugen Sie die Überschrift des bei Fehleingaben erscheinenden Dialogfelds.
Unter Fehlermeldung bestimmen Sie einen Text, mit dem Sie dem Benutzer z. B. mitteilen,
welche Gültigkeiten für diese Zelle definiert wurden oder welche Regeln aktuell zu beachten
sind.
HINWEIS
In diesem Zusammenhang sehr interessant einsetzbar sind gültige Vorgaben, die in Listen hinter-
legt sind. Eine entsprechende Einsatzmöglichkeit finden Sie in Kapitel 3.
Recht wenig bekannt ist die Tatsache, dass Sie bei der Festlegung von Gültigkeiten auch mit For-
meln arbeiten können. Dazu zwei Beispiele:
Beispiel 1: Sie wählen auf der Registerkarte Einstellungen bei Zulassen die Option Benutzerdefi-
niert und hinterlegen dann eine Formel, die, wie bei der benutzerdefinierten Formatierung, das
Ergebnis WAHR oder FALSCH haben kann. Diese Formel betrifft entweder die Eingabezelle selbst
(z. B. =$B5>$C5 ) oder bezieht sich auf eine andere Zelle (z. B. =rL1.CheckEingaben01=WAHR ). Ist das
Formelergebnis WAHR , sind Eingaben in der so formatierten Zelle frei bzw. akzeptiert, ansonsten
erscheint das per Registerkarte Fehlermeldung definierte Dialogfeld – ggf. also auch mit völliger
Abweisung einer Eingabe.
Abbildung 16.16 Sehr hilfreich: Gültigkeitsdefinitionen mit Formelbezug
Das zweite Beispiel stelle ich mit Abbildung 16.16 als Ausschnitt einer Praxisanwendung vor:
Ein Excel-Erfassungsmodul für gedruckte und von den Teilnehmern handschriftlich ausge-
füllte Fragebögen lässt in Spalte H pro Fragebogen 160 verschiedene Eingaben zu – nach
jedem Eingabeturnus entsteht dann ein Datensatz der Umfrageergebnisse.
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