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Damit die Daten mit hoher Geschwindigkeit, dennoch aber fehlerfrei (oder zumindest feh-
lerarm) einzugeben sind, ist für jede der 160 Eingabezellen eine Gültigkeit definiert. Fehlein-
gaben werden abgewiesen.
Welche Eingaberestriktionen existieren, das ist in den Nachbarspalten J, K und L mit Typ-
beschreibung und Werteangaben dokumentiert.
Die Gültigkeitseinstellungen selbst beziehen sich mit Formeln auf die Werte in den Spalten K
und L (vgl. Formeln bei Minimum und Maximum im abgebildeten Dialogfeld). Damit also
können alle Zellen, die z. B. den Eingabetyp Ganze Zahl oder den Typ Dezimal zulassen, die-
selben Definitionen benutzen, während ihre Minima und Maxima »von außen« gesteuert
werden und erforderlichenfalls auch leicht anpassbar sind.
Sollte es sich nach der Umfrage in der Erfassungspraxis erweisen, dass die Beschränkungen
zu verändern sind, genügt eine entsprechende Eingabe in Spalte K oder L – also eine Einstel-
lungsänderung und gleichzeitig deren Dokumentation.
Filtern
Das Kapitel 7 des Seminars habe ich vollständig dem Filtern unter Excel gewidmet und dort
geschrieben, dass ein Großteil aller analytischen Aufgaben in einem Unternehmen mit geschickt
aufgebauten Filtermodellen lösbar ist. Diese Behauptung galt schon seit einigen Jahren und hat
unter Excel 2010 noch erheblich an Beweisfähigkeit gewonnen.
Hier nur eine kurze Abhandlung zu den wichtigsten technischen Komponenten, unterschieden
nach den Versionen 2003 und 2010.
Excel 2003
Sie schalten die Filtermöglichkeiten ein, indem Sie innerhalb einer filterbaren Liste eine Zelle
markieren und dann den Befehl Daten/Filter/Autofilter wählen. Daraufhin erscheinen die Filter-
schaltflächen in jeder Spalte der Überschriftenzeile Ihrer Liste (vgl. Abbildung 16.17).
Sie entfernen die Filterschaltflächen, indem Sie den genannten Befehl erneut wählen.
Abbildung 16.17 Das Standardangebot
zum Filtern einer Spalte
 
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