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4. Klicken Sie jetzt auf die Zelle B2 , um diesen Bezug in die Formel zu übernehmen und für
Untere_Zahl zu verwenden. Drücken Sie danach sofort die Taste (F4) , um aus dem relativen
Zellbezug einen absoluten zu machen. (Orientieren Sie sich ggf. weiter unten im Kasten zu
den unterschiedlichen Bezugsarten in Excel.)
5. Markieren Sie das zweite Argument und weisen Sie ihm auf die gleiche Art den Bezug B3 für
die Obere_Zahl zu, den Sie ebenfalls mit (F4) zum absoluten Bezug machen.
6. Die Formel ist jetzt fertig und sieht so aus: =ZUFALLSBEREICH($B$2;$B$3) . Übertragen Sie die Formel
mit (Strg) + (¢) in den gesamten markierten Bereich C6:H15 . Das Ergebnis sollte jetzt der Abbil-
dung 1.13 entsprechen.
Ein kleiner Schritt, wenig Aufwand, aber Großes geleistet: Ihre Formeln sind multivariabel
geworden. Sie können zufällige Ganzzahlen jeder Wertespanne erzeugen, die Sie mit zwei Einga-
ben in den Zellen B2 und B3 definieren. Solange nur die Zahl in B2 kleiner ist als die in B3 , werden
die Formeln das gewünschte Ergebnis erzeugen.
HINWEIS
Wozu man solche benutzerdefinierten Zahlen überhaupt benötigt und benutzt? Dazu erfahren Sie
mehr bei den Erläuterungen zu den Funktionen ZUFALLSBEREICH und ZUFALLSZAHL im Teil B, Kapitel 11.
Abbildung 1.13 So ist das Ganze nicht nur besser, erst so ist es gut brauchbar
Wenn Sie sich jetzt bitte nochmals vorstellen, dass es sich – mit dem gleichen vorteilhaften
Ergebnis – vielleicht um 1.500 Formeln erheblich komplizierterer Art an verschiedensten Stellen
in mehreren unterschiedlichen Arbeitsblättern handeln könnte, dann werden Sie sicherlich
zustimmen, dass die erste Variante nahezu untauglich war.
Nun aber im nachstehenden Kasten noch wie angekündigt ein paar Informationen zu unter-
schiedlichen Bezugsarten. (Zu den beiden Pfeilen, die Sie in Abbildung 1.13 sehen, erfahren Sie
dann mehr im nächsten Abschnitt »Formeln aufbauen und prüfen«.)
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