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HINWEIS
Bei den in diesem Buch vorgeschlagenen Arbeitsweisen und Strukturen kommt es häufig vor, das
mehrere Elemente in einem einzigen Arbeitsgang erzeugt werden oder dass mehrere Elemente unter einem
gemeinsamen Bereichsnamen zusammengefasst und dann in ihren einzelnen Teilen von einer variablen Formel
angesprochen werden. Wenn Sie bei solchen Einrichtungen generell prüfen, ob »das Erste« genauso richtig ist
bzw. funktioniert wie »das Letzte«, dann ist die Wahrscheinlichkeit meistens sehr hoch, dass auch alles, was
dazwischen liegt, ebenfalls in Ordnung ist.
Abbildung 1.17 Überprüfen Sie die Richtigkeit der Resultate Ihrer Formeln
Die zweite in diesem Fall wichtige Prüfung bezieht sich auf die Richtigkeit der Ergebnisse und
kann hier als »Bereichssummenvergleich« bezeichnet werden. Auch dafür sind jetzt die unter-
schiedlichen Färbungen der Daten nützlich. Im Zusammenhang mit Abbildung 1.17:
1.
Markieren Sie die blauen Zahlen (die drei Summen der Hierarchiestufe 1) des Januars und
merken Sie sich das Summierungsergebnis, das unten in der Statusleiste angezeigt wird.
Markieren Sie die magenta gefärbten Januar-Zahlen der Hierarchiestufe 2 und schauen Sie in
die Statusleiste, danach die schwarz gefärbten Januar-Zahlen der Hierarchiestufe 3 (die Kon-
stanten); prüfen Sie jeweils die Übereinstimmung mit dem Ergebnis aus Schritt 1.
2.
Markieren Sie mit dem gleichen Ziel und demselben Prüfverfahren die Gesamtheit der
blauen Zahlen des Datenbereichs, danach alle magenta gefärbten, danach alle schwarzen.
Wenn diese drei globalen Summen identisch sind, und das zuvor durchgeführte Spurenlegen
einwandfreie Ergebnisse zeigte, ist ein Kalkulationsfehler relativ unwahrscheinlich.
3.
Dennoch kann es, jedenfalls in komplizierteren Modellen, sinnvoll sein, auch noch stich-
probenartige Prüfungen vorzunehmen, indem Sie etwa auf die gleiche Weise untersuchen, ob
Erlöse ges. im März tatsächlich der Summe aus J14:J22 entspricht.
4.
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