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Im Zusammenhang mit Abbildung 2.13:
Teil A: Für das Drehfeld ist eine Wertespanne – der »Bewegungsspielraum« – von 1 bis 4 und,
zur Ausgabe des »Klickwerts«, die Zellverknüpfung $R$8 festgelegt.
Te i l B : F ü r d i e Bildlaufleiste ist eine Wertespanne von 1 bis 6 und zur Ausgabe des Positions-
werts die Zellverknüpfung rJ1.SpracheAusw (Zelle V8 ) festgelegt.
HINWEIS
Die hier gezeigte unterschiedliche Art der Zellverknüpfung, einmal Zellbezug, einmal Namens-
bezug wurde nur für Demonstrationszwecke gewählt. In der Praxis sind bei Lösungen, die nach den Regeln der
rS1.Methode erstellt werden, alle Verknüpfungen von Steuerelementen Namensbezüge.
Filtern des Kalenders
Das Filtern komplexer Listen spielt später in diesem Seminar, wenn es um analytische Aufgaben
geht (Kapitel 7), eine relativ große Rolle. Deswegen sind bereits hier ein paar allgemeine Anga-
ben zu den prinzipiellen und speziellen Unterschieden zwischen den Excel-Versionen 2003 und
2010 angebracht:
In Abbildung 2.14 sehen Sie den Standard der Version 2003:
Die Daten sind nach den in der Spalte Ta g vorhandenen Werten gefiltert. Kenntlich wird das,
wenn die Zeilen- und Spaltenköpfe ausgeblendet sind, lediglich an der sehr unscheinbar
erscheinenden Blaufärbung des Pfeils der Filter-Schaltfläche. Nach was dort gefiltert wurde,
sehen Sie nicht.
Wenn Sie auf eine Filter-Schaltfläche klicken, erscheint eine Auswahlliste, in der Excel neben
einigen anderen Optionen die erkannten Spalteninhalte anbietet. Die hierbei benutzte alpha-
numerische Ordnung ist generell nützlich, im Fall von Monatsnamen hingegen verwirrend.
Die Anwendung des in der Dropdownliste angebotenen Befehls Benutzerdefiniert ermöglicht
Ihnen nach dem Und-Oder-Prinzip eine Filterung nach zwei Kriterien. Wer mehr will, muss
den ungeliebten und unhandlichen Spezialfilter benutzen.
Abbildung 2.14
Die Auswahl an
Filtermöglichkeiten
ist relativ schmal
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