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Abbildung 2.20 Dasselbe unter Excel 2003 – der Gültigkeitsbereich wird leider nicht angezeigt
Die Formel =ODER(NICHT(ISTLEER($L16));$M16=1;$M16=7) als umgangssprachlich ausgedrücktes Element
einer Formatierungsregel: »Ich behaupte, dass aktuell entweder die Zelle L16 nicht leer ist oder
dass in M16 die Zahl 1 steht oder dass in M16 die Zahl 7 steht. Das bitte prüf mal. Wenn nur eines
davon WAHR ist, dann richte hier die hinterlegte Formatierung ein.« Das Ganze funktioniert also
wie bei einer WENN -Formel, in der die Sonst-Alternative nicht definiert ist, sondern dem Aus-
gangszustand entspricht.
Weil Sie zuvor den gesamten Bereich K16:R381 markiert hatten und die Formel spaltenabsolut ein-
gerichtet ist, passt sich die Formatierung nach dem OK Zelle für Zelle richtig an. Im Effekt gilt
dann also: Jeder Tag, der in den Spalten FT oder/und WT als arbeitsfrei deklariert ist, erhält in
seiner gesamten Zeile die von Ihnen festgelegte Formatierung.
Das sollten Sie natürlich auch wieder prüfen, indem Sie in Spalte FT an beliebiger Stelle belie-
bige Zeichen eingeben und wieder entfernen. Noch eindrucksvoller werden die beobachtbaren
Formatwechsel, wenn Sie, wie weiter unten beschrieben, mit flexiblen Kalendern arbeiten.
HINWEIS
Im bis hierher beschriebenen Zustand sollte Ihre Datei in etwa dem auf der CD-ROM hinterlegten
Beispiel 0204_Kalender01_FERTIG_1 entsprechen.
Schlussarbeiten
Zur Fertigstellung sind nur noch einige kleine Schritte erforderlich:
Sie wollen das Ergebnis als wiederverwendbares Beispiel benutzen? Dann sollten Sie die Formel-
ergebnisse in der Spalte Minuten durch deren Inhalte ersetzen.
Sie wollen das Ergebnis als tatsächlich nutzbaren Kalender für das Jahr 2010 oder ein anderes
Jahr benutzen?
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