Microsoft Office Tutorials and References
In Depth Information
Informationen zu diesem Modell in Zusammenhang mit Abbildung 2.21:
Abbildung 2.21 Dieser Kalender kann beliebige Zeittakte darstellen
Die Eingabezelle W10 hat den Bereichsnamen rK2.Beginn . Hier tragen Sie das Startdatum des
Kalenders ein. Dieses Datum wird von Zelle N16 direkt mit der Formel =rK2.Beginn übernommen.
Die Eingabezelle W11 hat den Bereichsnamen r K 2 . Ta k t Ta g e . Hier tragen Sie ein, wie viele Tage
zwischen den einzelnen, vom Kalender ausgewiesenen Daten liegen sollen. Das muss natür-
lich keinesfalls ein »reiner« Wochen- oder Mehrwochenrhythmus sein, wie ihn die Abbil-
dung zeigt.
Die Zellen von N17 abwärts verwenden Formeln nach dem Muster =N16+rK2.TaktTage . Sie schrei-
ben also den Kalender im regelmäßigen, benutzerdefinierten Zeittakt fort.
Die schon bekannte bedingte Formatierung wurde beibehalten. In der Spalte mit der Beschrif-
tung Plus können beliebige Parameter gesetzt werden, die eine Filterung unterstützen und z. B.
auch zur Differenzierung von terminabhängigen Maschinenkosten nutzbar wären (Zuschläge,
Rabatte).
Achten Sie auch hier wieder auf die Ausweisung der Gesamtperiode in Zeile 11.
Ereigniskalender
Eine weitere Variante besteht darin, dass Leistungen zwar fortlaufend in kalendarischer Form auf-
gelistet werden, diese Liste aber unterschiedlich große Zeittakte aufweist und dabei nur jene Tage
angibt, an denen Leistungen erbracht wurden. Diese Variante ist besonders interessant für ihre
Umsetzung in Diagrammen mit Zeitachsen, wie sie im letzten Abschnitt dieses Kapitels eine Rolle
spielen. Deswegen wird hier mit einem variablen Beispiel eine solche Aufstellung simuliert.
CD-ROM
Wenn Sie die nachstehenden Übungen nicht selbst durchführen, sondern lediglich das fertige Ergeb-
nis begutachten möchten, können Sie die Datei 0207_Kalender03 öffnen.
Search JabSto ::




Custom Search