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Zu den Besonderheiten in Zusammenhang mit Abbildung 2.22:
Abbildung 2.22 Die Simulation einer Leistungsdaten-Liste
Auch hier gibt es wieder, wie im vorigen Beispiel, die Eingabezelle W10 für das Startdatum
und dessen Übernahme in Zelle N16 .
Ab Zelle N17 bestimmen hier nun Formeln des Musters =N16+ZUFALLSBEREICH(5;30) ungleichmä-
ßige Zeittakte und simulieren damit eine entsprechende Liste, wie sie durch fortlaufende
Eingaben oder durch Übernahmen aus Vorsystemen entstehen kann.
Die bedingte Formatierung wurde mit =NICHT(ISTLEER($L16)) auf die Prüfung der Spalte L reduziert.
Alle bisher beschriebenen Kalender verlaufen vertikal. Das ist für manche Zwecke günstig, für
manche gleichgültig, für andere schlicht unakzeptabel.
Natürlich ist es mit den in Kapitel 1 schon gezeigten oder den hier vorgestellten und ähn-
lichen Methoden nahezu ebenso leicht, auch Horizontalkalender anzufertigen. Das ist aber,
wenn Sie auf Tagesdarstellungen angewiesen sind (wie beispielsweise im Projektmanagement,
vgl. Einführung zu Kapitel 17) erst ab Excel 2007 eine sinnvolle Option, weil die früheren
Programmfassungen der Begrenzung auf 256 Spalten unterliegen. In den neueren Versionen
hingegen können Sie gleich mehrere Jahre in Tagen nebeneinander abbilden. Und selbst wenn
Sie einen Jahres-Stundenkalender (im 7/24-Modus) anlegen würden, bliebe in der Horizon-
talen fast immer noch das halbe Arbeitsblatt frei.
Bevor am Ende des Kapitels die Visualisierung von kalendarisch bestimmten Daten skizziert wer-
den soll, wird noch ein kleiner Ausflug zum Thema »Uhrzeiten« eingefügt, weil es bei deren Dar-
stellung und Kalkulation offenbar vielerorts einige Unsicherheiten und Unstimmigkeiten gibt.
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