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5.2.1 Eindimensionale Datenfelder
Innerhalb einer For -Schleife wird jedem Element des Felds ein zufäl-
liger Wert zugewiesen. Innerhalb der Schleife wird das aktuelle Ele-
ment mit T(i) angesprochen, da die Schleifenvariable i die Werte
von 1 bis 7 durchläuft, die als Index benötigt werden.
Schleife und
Datenfeld
Der Wert für das Feldelement wird per Zufallsgenerator ermittelt.
Dieser liefert Zahlen (mit Nachkommastellen) zwischen 0 und 1. Mul-
tipliziert man diese mit 10, so ergeben sich Zahlen zwischen 0 und 10.
Addiert man 20, erhält man Zahlen zwischen 20 und 30. Da diese Zah-
len einer Integer -Variablen zugewiesen werden, werden die Nach-
kommastellen abgeschnitten, und es ergeben sich ganze Zahlen zwi-
schen 20 und 30.
Die Elemente des Datenfelds werden in den Zellen untereinander
angezeigt.
Zwei Hinweise
Die Anweisung Dim T(7) As Integer hätte ein eindimensionales Feld mit
acht (!) Elementen deklariert. Die Elemente hätten die Bezeichnungen
T(0) bis T(7) . Für die Darstellung innerhalb von Zellen eines Tabellen-
blatts bietet es sich allerdings an, den Index bei 1 beginnen zu lassen.
Falls man auf Modulebene, also oberhalb der Prozeduren und Funktio-
nen, die Anweisung Option Base 1 einfügt, dann gilt der Wert 1 (statt des
Werts 0) automatisch als Untergrenze der Felder in dem betreffenden
Modul. Dann würde die Anweisung Dim T(7) As Integer ein eindimen-
sionales Feld mit sieben Elementen deklarieren.
Übung 5 A
Schreiben Sie ein Programm, in dem den
Elementen eines eindimensionalen Felds,
das 10 Integer -Werte enthält, zufällige
Werte zwischen 30 und 35 zugewiesen
werden. Anschließend sollen alle Zellen,
die den kleinsten Wert des Felds enthal-
ten, wie gezeigt besonders hervorgeho-
ben werden.
Abbildung 5.2 Kleinster Wert
durch Rahmen hervorgehoben
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