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3.1.5 SWOT-Analyse
Schritt 2: Auflistung der Chancen und Gefahren des Unternehmens
Die wichtigsten (externen) Chancen und Gefahren werden dem
bereits beschriebenen Chancen-Gefahren-Profil entnommen und
ebenfalls in die SWOT-Matrix übertragen.
Schritt 3: Konkretisierung der gelisteten Stärken, Schwächen, Chancen
und Risiken
Es ist nicht ausreichend, die Stärken, Schwächen, Chancen und Risi-
ken lediglich aufzulisten. Es besteht dabei die Gefahr der Pauschalie-
rung und Generalisierung; die Formulierungen wirken abstrakt.
Daher wird dringend empfohlen für jede identifizierte Stärke, Schwä-
che und Chance sowie für jedes Risiko zunächst ein Argument (A) zu
finden, dann hierfür eine Begründung (B) anzuführen und abschlie-
ßend ein Beispiel (B) zu nennen (ABB-Schema).
Schritt 4: Maßnahmenorientierung
Da es nicht das Ziel der SWOT-Analyse ist, nur Fakten zu einem
Zeitpunkt konkretisiert aufzulisten, sollten anschließend unbedingt
Maßnahmen (M) abgeleitet werden. Hierdurch wird der Steuerungs-
gedanke unterstützt. Das ABB-Schema wird somit zum ABBM-
Schema erweitert.
Das nachfolgende Beispiel zeigt die Konkretisierung und Maßnahmen-
orientierung:
Abbildung 3.25: ABBM-Schema für eine Chance O2
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