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3.1.8 Zielvereinbarung
>> Produktions-, Prozess- und Qualitätsziele (z. B. Erhöhung der
Produktqualität, Erhöhung der Qualität der zugelieferten Pro-
dukte und Dienstleistungen, Einführung eines Total Quality
Management, kontinuierliche Verbesserung der Prozesse, Ver-
besserung der Kommunikation, Prozessflexibilität),
>> Erfolgs- und Finanzziele (z. B. Überschuss-/Gewinnstreben, Liqui-
ditätssicherung, langfristiges stabiles Umsatzwachstum, Erhö-
hung der Kapitalrendite, Orientierung der Ausschüttung an einer
stabilen Eigenkapitalquote, Stabilisierung des ROI, Kostenführer-
schaft, Kostensenkung, Leistungsoptimierung, Marktanteil),
>> Ökologie-, Sozial- und Humanziele (z. B. Einführung einer Mit-
arbeiter- und Umweltorientierung, Förderung der Projekt- und
Teamarbeit, Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit, Erhöhung
der Mitarbeiterqualifikation),
>> Sicherheitsziele (z. B. Risikobegrenzung, Erfüllung der Mindest-
sicherheitsstandards aufgrund gesetzlicher Vorgaben).
Aufgrund der Mehrdimensionalität der Unternehmensziele tritt das
ehemals alleinige Ziel »Gewinnmaximierung« mittlerweile in den
Hintergrund. Wichtig bei der Zielformulierung ist, dass die Unter-
nehmensziele konkretisiert und soweit erforderlich quantifiziert wer-
den können. Dies ist schon deshalb erforderlich, um die
Zielerreichung überwachen und für die Beurteilung von Mitarbeitern
verwenden zu können.
Schritt 2: Konkretisierung der Unternehmensziele
Bei der Erarbeitung der Unternehmensziele werden erste konkrete
Zielwerte für das Gesamtunternehmen verbindlich festgelegt. Hierzu
ist es erforderlich, die Unternehmensziele zu konkretisieren. Dies soll
am Beispiel des finanziellen Ziels »Erhöhung der Kapitalrendite«
verdeutlicht werden:
Die Kapitalrendite kann erhöht werden durch
>> Steigerung des Gewinns oder
>> Senkung des Investitionsvolumens.
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