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4.2 Operative Instrumente
eine interessante und wertvolle Matrixfunktion: PIVOTDATEN-
ZUORDNEN() verknüpft die Summe aus dem Datenbereich über
einen Filter, der sich bequem an die Liste anpassen lässt. Schreiben
Sie dazu ein =-Zeichen in die Zielzelle, wechseln Sie zum Tabellen-
blatt mit dem PivotTable-Bericht und klicken Sie auf die erste Struk-
turkostensumme.
=PIVOTDATENZUORDNEN("Prozesskosten";Pivot_Strukturkosten!$A$3;"Kunde";"13010")
Tauschen Sie die Kundennummer im letzten Argument gegen den
Zeilenwert in Spalte A, holt sich die Formel die Summe des ersten
Kunden im Umsatzblatt:
K2: =PIVOTDATENZUORDNEN("Prozesskosten";Pivot_Strukturkosten!$A$3;"Kunde";A2)
Die Formel wir per Doppelklick auf das Füllkästchen nach unten
kopiert und die Spalte enthält anschließend die Strukturkosten der
Kunden. Für den DB II subtrahieren Sie in der nächsten Spalte die
Strukturkosten vom Deckungsbeitrag I:
L2: =J2-K2
Abbildung 4.87: Deckungsbeitrag II mit Strukturkosten aus dem PivotTable-Bericht
Auswertung per PivotTable-Bericht
Die Umsatzliste enthält jetzt alle Informationen für eine umfangrei-
che DB-Rechnung. Erstellen Sie einen PivotTable-Bericht mit grup-
piertem Kaufdatumswert im Zeilenbereich und den Summen von
Umsatz, DB I und DB II im Datenbereich. Wenn Sie die Artikelbezei-
chungen und Firmennamen per SVERWEIS() aus den entsprechen-
den Tabellenblättern in die Umsatzliste verknüpfen, können Sie diese
auch noch als Filterelemente im Seitenbereich/Berichtsfilter einsetzen,
um gezielt einzelne Kunden oder Artikelgruppen auszuwerten.
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