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4.2 Operative Instrumente
>> Regionen
>> Vertriebswege
>> Kundentypen
Wesentliches Kriterium ist die Erzielung eines eigenen Umsatzes
»von außen «. Daneben sind weitere Kriterien für die Bildung von
Profit Centern zu beachten:
>> eigener Periodenerfolg
>> eigenes Produktprogramm
>> eigene unternehmerische Kompetenzen
>> eigene Ergebnisverantwortung
Die Organisation des Profit Centers in einer eigenen Rechtsform ist
nicht erforderlich.
Zur Steuerung eines Profit Centers bietet sich das Grundschema einer
mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung (DB-Rechnung) an, das als
Profit Center-Rechnung ausgestaltet ist:
>> Deckungsbeitrag I: zur ergebnisorientierten Priorisierung des
Produktsortiments
>> Deckungsbeitrag II: zur Steuerung der produkt- bzw. kunden-
bezogenen Maßnahmen
>> Deckungsbeitrag III: zur Steuerung der Kosten der organisatori-
schen Einheit »Profit Center«
Zu Steuerung von Profit Centern sollte mit dem Profit Center-Leiter
(= Manager) »sein« Ergebnisziel vereinbart und transparent gestaltet
werden. Als Zielmaßstab bietet sich in Form einer absoluten Kenn-
zahl z. B. der DB III als Profit Center-Ergebnis an. Als relative Kenn-
zahl könnte z. B. dienen:
1.
Margenproduktivität: Summe DB I pro Jahr, bezogen auf die
direkten Fix-/Strukturkosten der Periode
2.
Contribution on Investment (COI): DB III, bezogen auf direkt
investiertes Vermögen innerhalb des Profit Centers
Daneben sollten Marktziele (z. B. Kundenzufriedenheit, Marktanteil,
Stammkundenquote) und Finanzziele (z. B. Zahlungsfähigkeit,
Eigenkapitalquote) in das »Ziel-Trio« für den Profit Center-Leiter
Eingang finden.
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