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4.2.4 Personal
PivotTable-Berichte per ODBC
Die ideale Kombination für ODBC-Abfragen in Kennzahlensystemen
ist die Verbindung mit dem PivotTable- und PivotChart-Bericht.
Holen Sie die externen Daten gleich verknüpft in eine PivotTable:
Daten/PivotTable- und Pivotchart-Bericht/Externe Datenquelle .
Suchen Sie mit Daten importieren die Datenbank oder eine bereits
erstellte Datenquelle.
Arbeiten Sie wie oben beschrieben mit MS Query, entscheiden Sie im
letzten Schritt des Query-Assistenten, ob die Daten als Tabelle oder
als PivotTable-Bericht eingefügt werden. Mit Einfügen/Tabellen/
PivotTable können Sie ebenfalls auf Externe Datenquelle verwenden
schalten, eine Datenquelle verwenden oder direkt nach der Daten-
bankdatei suchen.
Hier ein Beispiel für die Auswertung der Fluktuation in den einzelnen
Abteilungen: Die Abfrage Mitarbeiter ausgetreten wird in eine Pivot-
Table eingelesen, die Abteilung steht in der Zeilenbeschriftung (Zei-
lenbereich), Austrittsjahr und Austrittsmonat im Berichtsfilter
(Seitenbereich). Der Wertebereich (Datenbereich) zählt die Anzahl
der Austritte pro Abteilung.
2003
2007
Abbildung 4.150: ODBC und PivotTable – ein ideales Paar
Jetzt können Sie auch den Abwesenheitsbericht aus der zuvor erstellen
Abfrage erstellen, natürlich am besten wieder über einen PivotTable-
Bericht. Setzen Sie die Abteilung in den Berichtsfilter (Seitenbereich)
und die Abwesenheitsart, die Datumswerte sowie den Namen des Mit-
arbeiters in die Zeilenbeschriftung (Zeilenbereich). Im Wertebereich
(Datenbereich) werden die Abwesenheitstage summiert.
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