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In Depth Information
4.2.5 Projekt
Für die Berechnung der Verpflegungspauschale wird die Formel in
Spalte G abprüfen, in welchem Zeitrahmen sich der Reisetag befin-
det. Der Verweis liefert die passende Tagegeldpauschale aus der
Datentabelle. Da Zeitangaben Zahlen zwischen 0 und 1 sind, muss
die Stundendifferenz mit 24 multipliziert werden (Umrechnung in
Industrieminuten).
G11: =WENN(F11*24>8;SVERWEIS(E11;Tagesgelder;WENN(F11*24>24;2;WENN(UND(F11*24>=14;
F11*24<24);3;WENN(UND(F11*24>=8;F11<14);4)));FALSCH);0)
4.2.5
Projekt
Arbeitszeit-/Stundenerfassung
Problemstellung
In personalintensiven Projekten steht die Erfassung des Personalauf-
wands (Stundenerfassung) (in der Regel in der Einheit »geleistete
Stunden«) und dessen Bewertung mit einem Personalkostenverrech-
nungssatz im Vordergrund. Verantwortlich hierfür ist der Projektlei-
ter bzw. der Projektcontroller (in größeren Projekten).
Fachliche Beschreibung und Beispiele
Die Erfassung der geleisteten Stunden erfolgt durch die Projektmitar-
beiter in Form von Projektstundennachweisen in MS-Excel-Arbeits-
blättern oder in einer Standardsoftware (z. B. Modul CATS im SAP
R/3).
Nur bei Beachtung der wesentlichen Erfolgsfaktoren einer Stunden-
erfassung kann diese als Instrument zur Lieferung valider Istmengen
dienen:
>> Die Stundenerfassung muss standardisiert (z. B. mit Formularen
für den Projektstundennachweis), regelmäßig und vollständig
durchgeführt werden.
>> Es sind Erfassungsstichtage zu definieren (z. B. am letzten
Arbeitstag eines Monats oder am ersten Arbeitstag des Folgemo-
nats für den abgelaufenen Monat).
>> Die Stundenerfassung ist als Bringschuld der Projektmitarbeiter
festzulegen.
>> Die Stundenerfassung muss auf der Ebene der Arbeitspakete ent-
sprechend dem in der Strukturplanung definierten PSP erfolgen.
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