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2.7.2 Voraussetzungen für Pivot-Berichte
Abbildung 2.38: Das PivotTable-Prinzip
2.7.2
Voraussetzungen für Pivot-Berichte
Das sind die Voraussetzungen für einen PivotTable-Bericht:
>> Basis ist eine geschlossene Liste mit Daten, eine Tabelle oder
Datenbank. Sie darf keine Zusammenfassungen, Zwischenergeb-
nisse oder Gesamtsummen enthalten. Leerzeilen sind zwar
erlaubt, können aber bestimmte Ergebnisse wie Datumsgruppie-
rungen verhindern.
>> Die erste Zeile (Kopfzeile) enthält je eine Beschreibung der ein-
zelnen Felder (Spalten). Diese Feldnamen sind einzeilig und ent-
halten keine Leerzeichen oder speziellen Sonderzeichen.
>> Die Daten sind in den einzelnen Spalten eindeutig, d. h. vom glei-
chen Datentyp. Eine Datumsspalte enthält nur Datumswerte,
eine Spalte mit Zahlen darf bis zum Tabellenende weder Texte
noch andere Inhalte aufweisen.
Ab der Version 2007 wird der auszuwertende Bereich als Tabelle
deklariert. Eine Tabelle ist ein definierter Bereich im Tabellenblatt
mit zusätzlichen Steuerelementen.
Neben diesen technischen Voraussetzungen sollten die Daten natür-
lich auch faktisch auswertbar sein. Dazu muss mindestens eine Spalte
Mehrfacheinträge aufweisen. Ein PivotTable-Bericht über einzelne
Kostenstellen macht wenig Sinn, weil es nichts zusammenzufassen
gibt. Das Beispiel zeigt eine Liste mit drei auswertbaren Spalten:
>> Datumswerte können nach Monaten, Quartalen und Jahren
gruppiert werden
>> Ein PivotTable-Bericht bietet die Möglichkeit, für jede Region
Menge, Kosten und Umsätze aufzusummieren oder statistisch
auszuwerten (Mittelwert …).
2007
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