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In Depth Information
2.7.3 Datenbasis vorbereiten
>> Auch für die Produkte und Kategorien lassen sich Mengen,
Kosten und Umsätze zusammenfassen.
Abbildung 2.39: Auswertbare Liste für PivotTable-Berichte
PivotTable-Berichte.xls
Wenn Sie eine Tabelle auf ihre Pivot-Tauglichkeit überprüfen, versu-
chen Sie diese einfach einmal zu filtern. Finden Sie Filterkriterien,
d. h. Zellinhalte, die mehrfach in einer Spalte vorkommen (idealer-
weise in mehreren Spalten), dann kann die Tabelle auch als Pivot-
Bericht ausgegeben werden.
CD .......
2.7.3
Datenbasis vorbereiten
Als Datenbasis für einen PivotTable-Bericht brauchen Sie eine Liste
mit den oben beschriebenen Voraussetzungen. In der Praxis sind die
Daten aber selten statisch, die Liste ändert sich in der Anzahl der
Datensätze und eventuell auch in der Zusammensetzung der Spalten.
Weisen Sie der Liste einen Bereichsnamen zu, nennen Sie sie am bes-
ten Datenbank . Sie können jeden anderen gültigen Bereichsnamen
verwenden, der globale Bereichsname Datenbank wird bevorzugt
behandelt, der PivotTable-Assistent findet die Datenbank in der
Mappe, auch wenn sie in anderen Tabellenblättern untergebracht ist.
Für die Benennung markieren Sie die Liste (Strg) + (ª) + (*) und tragen
den Namen in das Namensfeld ein oder wählen Einfügen/Namen
definieren .
01-08: Dynamische Bereiche
Sie können den Datenbereich auch vor der Auswertung in eine
Tabelle umwandeln. Ändert sich die Tabelle in der Dimension, wer-
den alle PivotTable-Berichte nach Neuberechnung automatisch ange-
passt. Setzen Sie den Zellzeiger in die Liste und wählen Sie Einfügen/
Æ
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