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Standardmäßig erfasst Windows mit den Systemwiederherstellungspunkten nur die Sys-
tempartition, auf der Windows installiert ist. Wollen Sie weitere Festplatten mit dieser
Funktion absichern, markieren Sie die entsprechende Festplatte und klicken auf die
Schaltfläche Konfigurieren .
Im neuen Fenster aktivieren Sie die Erstellung von Systemwiederherstellungspunkten für
die entsprechende Festplatte und legen über einen Schieberegler fest, wie viel Speicher-
platz Windows für Systemwiederherstellungspunkte zur Verfügung stellen soll. Hier läuft
die Konfiguration genauso ab wie für den Systemdatenträger.
Die dritte Schaltfläche ist Systemwiederherstellung . Mit dieser Funktion können Sie Win-
dows aus einem Systemwiederherstellungspunkt wiederherstellen. Bei der Systemwieder-
herstellung löscht oder überschreibt Windows keine Benutzerdaten, sondern lediglich Sys-
temdateien. Klicken Sie auf die Schaltfläche, startet ein Assistent, der Sie durch die
Wiederherstellung führt. Den Assistenten starten Sie auch direkt, wenn Sie auf der Start-
seite oder in einer Befehlszeile Rstrui.exe eingeben.
Auf der nächsten Seite sehen Sie alle Systemwiederherstellungspunkte, die Windows
erstellt hat. Um die Systemdateien zu einem bestimmten Zeitpunkt durchzuführen, wäh-
len Sie den Systemwiederherstellungspunkt aus und klicken auf We i t e r . Anschließend kön-
nen Sie den Systemwiederherstellungspunkt aktivieren, indem Sie auf Fertig stellen klicken.
Durchführen der Systemwiederherstellung
Abbildg. 13.10
Ist der Fehler in Windows durch ein bestimmtes Programm verursacht, können Sie auch
auf die Schaltfläche Nach betroffenen Programmen suchen klicken. Anschließend durch-
sucht Windows alle verfügbaren Systemwiederherstellungspunkte und zeigt die einzelnen
installierten Programme oder Treiber an, die Fehler verursachen können. Den entspre-
chenden Treiber können Sie löschen lassen. Die Methode ist leider nicht sehr zuverlässig.
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